Viebrockhaus »V1« - Ein echtes Zuhause

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Ganz am Anfang stand für Ehepaar Wilke das »V1« – ein Klassiker von Viebrockhaus. Im Laufe der Zeit veränderte sich zwar das massive Einfamilienhaus, doch das perfekte Wohngefühl ist geblieben.
Wo früher einmal der Nutzgarten war, ist heute der Ort für Erholung: Die Wilkes lieben ihren Garten mit Sonnenterrasse und Pool.

Ein massives Einfamilienhaus von Viebrockhaus

Seit Anfang der 70iger Jahre zurfriedene Bauherren von Viebrockhaus: Ehepaar Wilke aus Sauensik.

Früher waren hier überall Kornfelder.« Lotti Wilke deutet auf die Einfamilienhäuser in der  Nachbarschaft: »Die gab es damals alle nicht.« Damals, das war zu Beginn der 70er-Jahre, als Ehepaar Wilke nach Sauensiek kam. Ein wenig fühlten sie sich wie Pioniere. Sie gehörten zu den ersten Hamburgern, die sich in dem kleinen Ort im nördlichen Niedersachsen, inmitten von Wald, Feldern und ein paar versprengten Bauernhäusern, niederlassen wollten. Ihre Kinder in einer Großstadt aufzuziehen wäre ihnen niemals in den Sinn gekommen. Entscheidend für das Landleben war außerdem: Boden in Sauensiek war sehr günstig zu haben. »Gerade einmal 7.500 Mark hat das Grundstück gekostet«, erinnert sich Lotti Wilke. »Als wir dann anfingen zu bauen, haben sich unsere Freunde alle gewundert«, lacht ihr Mann Ronald. »Geld hatten wir nämlich keines, ich war schließlich noch in der Ausbildung.« Als das Ehepaar schildert, wie es mit so wenig Anfangskapital zum eigenen Haus kommen konnte, schwingt auch nach vier Jahrzehnten eine gute Portion Dankbarkeit gegenüber
dem Mann mit, dessen Unternehmen ihnen das vor langer Zeit ermöglichte.

Die Innenräume des Obergeschosses wurden teilweise umfunktioniert: Das frühere Kinderzimmer ist heute Ankleideraum.

Viebrockhaus – das ist heute längst eine Institution in Deutschland, wenn es um massive Einfamilienhäuser geht. Begonnen hatte die Erfolgsgeschichte des Hausanbieters bereits einige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Gustav Viebrock besuchte die erste Fertighaus-Ausstellung in der Bundesrepublik, die von Henri Nannen eröffnet wurde. Der umtriebige Unternehmer Viebrock war von dem, was er auf der Ausstellung sah, wenig begeistert und verkündete selbstbewusst: »Warum so ein Fertighaus? Ich kann ein konventionelles Steinhaus zu einem sogar noch besseren Preis bauen.« Gesagt, getan. 1954 bot der Bauunternehmer sein erstes standardisiertes Fertighaus, das »V1«, an und lancierte einige Jahre später die Variante als Stein-auf- Stein-Haus. Genau das gefiel Ehepaar Wilke. Sicher hatte man angesichts der Finanzierungsmöglichkeiten auch an ein Fertighaus gedacht. Aber der Familie schwebte ein massives Einfamilienhaus vor, das ein ganzes Leben lang halten würde.

Das Viebrockhaus wurde mit den Jahren den wachsenden Bedürfnissen angepasst. Das Wohnzimmer ist heute doppelt so groß und hat bodentiefe Fenster. Am Absatz an der Decke erkennt man noch die alten Umrisse des Hauses.

Das Standardhaus »V1« wurde inzwischen zweimal erweitert

Deshalb überzeugte das Viebrockhaus »V1« mit Satteldach für rund 76.000 Mark die Wilkes schnell. Zur Grundausstattung im Erdgeschoss gehörten Parkettboden und Holztüren. Den Ausbau des Dachgeschosses verschob man aus Kostengründen auf die Zukunft, 80 Quadratmeter reichten der Familie damals zum Leben aus. Einen kleinen Luxus für 4.000 Mark Aufpreis gönnten sie sich dennoch: cremefarbenen Klinker. Der hatte es ihnen angetan. Für Gas-, Wasser- und Stromanschluss konnte Ronald Wilke selbst sorgen.

Lotti Wilke liebt ihre Küche mit Fenster nach Osten. »Dann hat man morgens die Sonne schon zum Frühstück«.

Gustav Viebrock war Hausanbieter und Visionär, der Zeichen und Bedürfnisse der Zeit erkannte. Wer bei ihm kaufte, bekam ein Sorglospaket. Der Bauvertrag war übersichtlich und verständlich auf zwei Seiten beschränkt. Dazu, und das war für viele Familien entscheidend, kümmerte sich Viebrock um die Finanzierung der Häuser bei der BfA. Und großzügig konnte er sein. Ehepaar Wilke erließ er 1.000 Mark von den Kosten für den Klinker. »Weil wir doch vor der Hochzeit standen«, freut sich Lotti Wilke noch immer über die gute Erfahrung mit Viebrockhaus. Wer die Wilkes heute besucht, stellt fest, dass man auch ein Standardhaus sich immer wieder verändernden Bedürfnissen anpassen kann. Denn längst wohnt die Familie nicht mehr auf den ursprünglichen 80 Quadratmetern Wohnfläche. Mit einem An- und Giebelausbau hat sich der Wohnraum mehr als verdoppelt, Zimmer und Funktionsräume wie Bad und Küche hat Ronald Wilke immer wieder modernisiert.

Das großzügige Schlafzimmer unter dem Giebeldach erinnert an die Atmosphäre in einem Beduinenzelt.

Auch energetisch hat das Viebrockhaus »V1« eine Verjüngungskur erfahren

Auch das Außenterrain ist nicht mehr »Nutzgarten« wie noch zu Baubeginn, sondern eine großzügige Wohlfühl-Oase mit gepflegter Rasenfläche für den Freizeitkick mit dem Enkel, Sauna, Pool und einer Außenküche für den Sommer. Auch energetisch hat das Viebrockhaus »V1« der Wilkes eine Verjüngungskur erfahren. Heute wird mit Erdgas anstelle von Öl geheizt, und die alten Heizkörper wurden gegen eine komfortable Fußbodenheizung ausgetauscht. In der Zwischenzeit ist das massive Einfamilienhaus von Lotti und Ronald Wilke mehr als 40 Jahre alt, ohne dass man ihm das wirklich ansehen würde. Also immer noch ihr Traumhaus? »Doch«, Lotti Wilke nickt, »obwohl es eigentlich für uns zwei fast zu groß ist. Unsere beiden Töchter sind längst ausgezogen.« Und selbst wenn das Ehepaar einmal nicht mehr in seinem Viebrockhaus wohnen wird, die besondere Verbundenheit zum Unternehmen besteht bis in die zweite Generation: So wurde die älteste Tochter Kerstin vor über zehn Jahren von Andreas Viebrock für das Familienunternehmen kurzerhand angeworben.

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