Zukunft schon heute

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Viebrockhaus baut für Sie jetzt auch im KfW Standard 40 Plus. So sichern sich Bauherren beste Förderkonditionen und niedrigste Heizkosten.
KfW-40 Plus: Mit einer perfekt gedämmten Gebäudehülle plus modernster Haustechnik erreicht Viebrockhaus den neuen Förderstandard.

Neue Häuser müssen in Deutschland ab 2016 noch energieeffizienter sein.

Die Novellierung der Energieeinsparverordnung , die zum 1. April 2016 in Kraft tritt, setzt die energetischen Anforderungen für Wohngebäude erneut herauf. Das hat auch Auswirkungen auf die Förderung durch die KfW: Weil das bisher von der KfW geförderte Effizienzhaus 70 dann dem gesetzlichen Mindeststandard entspricht, läuft die Förderung dafür aus. Gefördert werden wie bisher Häuser im Standard KfW-Effizienzhaus 55 und 40. Neu eingeführt wird der Förderstandard KfW-Effizienzhaus 40 Plus. Dafür gibt es ab 2016 die höchste Förderung der KfW. Das Besondere an dem neuen Standard ist, dass diese Häuser die Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 40 erfüllen und zusätzlich ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs unmittelbar am Gebäude erzeugt und gespeichert wird.

Auf die neuen energetischen Herausforderungen ist Viebrockhaus bestens vorbeitet.

Modul 1: KfW-Effizienzhaus 40 – der neue Inklusivstandard für Viebrockhäuser

Auf die neuen energetischen Herausforderungen ist Viebrockhaus, ein Pionier beim energieeffizienten Bauen, bestens vorbereitet. Alle neuen Häuser (Ausnahme: V-Serie) werden bereits seit September 2015 im Standard als KfW-Effizienzhaus 40 angeboten. Viebrockhäuser unterbieten damit sogar deutlich die verschärften Anforderungen der Energieeinsparverordnung. Modernste Energietechnik und eine optimale Dämmung der Gebäudehülle sind also bei jedem Haus inklusive. Mit zwei von Viebrockhaus angebotenen zusätzlichen Modulen erreicht man den neuen Standard KfW-40 Plus. Viebrockhaus Bauherren können sich damit die maximale Förderung sichern und erhalten zudem heute schon ein Eigenheim im Energiestandard von übermorgen. Von der innovativen Technik können Sie sich in den deutschlandweit ersten zwei Häusern im Standard KfW-40 Plus in den Musterhausparks in Kaarst und Bad Fallingbostel überzeugen.

Modul 2: Behalten Sie einen kühlen Kopf.

Modul 2: KfW-Effizienzhaus 40 Plus – Behalten Sie einen kühlen Kopf:

Modul 2: Bei Viebrockhaus erhalten Sie zusätzlich eine komfortable Kühlfunktion – diese ermöglicht an heißen Tagen über die Leitungen der Fußbodenheizung angenehm kühle Räume. Die zentrale Lüftungsanlage mit hocheffizientem Kreuzwärmetauscher sorgt durch einen ständigen gefilterten Luftaustausch für mehr Wohnkomfort und für eine erhebliche Minderung von Staub und Pollen in der Raumluft.

Modul 3: Nutzen Sie die Kraft der Sonne

Modul 3: KfW-Effizienzhaus 40 Plus – Nutzen Sie die Kraft der Sonne.

Modul 3: Die effiziente SunPower-Photovoltaikanlage in Kombination mit einer leistungsstarken Hausbatterie von Tesla macht Sie weitestgehend unabhängig von externer Stromversorgung und damit von steigenden Energiepreisen.

Mehr zu unserem Angebot KfW-Effizienzhaus 40 und 40 Plus.

Kommentare:

  • Jens Knott schreibt am 04. December 2015, 11:21

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir interessieren uns auch für ein Maxime 300 in der KfW 40 Plus Variante und habe diese soweit auch schon geplant.
    Jetzt sind wir aber noch in der Überlegung einen Kamin einzuplanen, können Sie dies bei einem KfW 40 Haus empfehlen oder werden dadurch die Kriterien für das Haus schwierig zu erreichen sein? Was muss ansonsten hierbei beachtet werden?
    Bei der Belüftung handelt es sich doch um eine aktive zentrale Belüftung des Hauses, somit sind keine zusätzlichen Wandausgänge nah Außen in den einzelnen Zimmern nötig?

  • Viebrockhaus Redaktion schreibt am 04. December 2015, 13:27

    Hallo Herr Knott,

    wir haben Ihre Frage aufgenommen und an unsere Fachabteilung weitergeleitet. In Kürze erhalten Sie eine Antwort von uns.

    Viele Grüße aus der Blog-Redaktion,
    S. Stolley

  • Viebrockhaus Redaktion schreibt am 04. December 2015, 17:11

    Hallo Herr Knott,

    bei einem KfW-Effizienzhaus 40 Plus empfehlen wir einen Ethanol- oder einen Elektrokamin. Es ist nicht sinnvoll, einen anderen Ofen zu installieren, da es durch die sehr gute Wärmedämmung schnell zu einer Überhitzung des Wohnzimmers kommen kann, wodurch sich zum Beispiel die über Raumthermostate gesteuerte Fußbodenheizung abstellt.

    Als Ansprechpartner für die Ethanol- oder Elektrokamine empfehlen wir die Firma Blank, die Ihnen dabei sehr gut weiterhelfen kann:
    OfenKaminbau Blank und Lindner GmbH
    Gerd-Heinssen-Straße 4
    21640 Horneburg
    info@ofenkaminbau.net
    Tel. 04163-809 26 66

    Wie Sie bereits richtig mitgeteilt haben, gibt es bei einem KfW-Effizienzhaus 40 Plus keine Zuluftventile in den Außenwänden. Die Belüftung erfolgt über einen Gegenstrom-Wärmetauscher. Sollten Sie weitere Fragen haben, so schreiben Sie uns gerne an blog@viebrockhaus.de.

    Eine schöne Adventszeit und viele Grüße,
    S. Stolley"

  • Henning schreibt am 17. June 2016, 09:57

    Hallo,

    die KFW40 Plus Technik ermöglicht ja auch eine Kühlung über die Fußbodenheizung.
    Ist diese Funktion aufpreispflichtig?
    Falls ja, kann man dies auch später nachrüsten?

    Viele Grüße,
    Henning Tank

  • Adam schreibt am 22. June 2016, 08:09

    Hallo,

    ich selbst besitze eine KFW 40 Plus Viebrockhaus. Nein sobald man ein KFW 40 Plus Haus gekauft hat ist dies inklusiv. Es ist aber nur bei dem KFW 40 Plus haus.

    Dies wird über die Wärmepumpe geregelt. Man stellt eine Temperatur ein, ab wann die Kühlung starten soll und dann geht es auch schon los.

    Gruß
    Adam

  • Viebrockhaus Redaktion schreibt am 14. July 2016, 10:41

    Sehr geehrter Herr Tank,

    die KfW 40 Plus-Technik ist in der Lage, mithilfe der Fußbodenheizung eine Kühlfunktion zu generieren. Die Funktionalität ist generell vorhanden. Jedoch benötigt man für die Kühlung noch zusätzliche Funktionalitäten, wie z.B. ein Change-Over-Signal an Raumthermostate, die auch die Kühl-Funktion verstehen. Zur Erklärung: Ein Raumthermostat öffnet ein Ventil im Heizkreisverteiler, wenn eine Untertemperatur vorhanden ist. Dies ist der Heizfall. Bei der Kühlfunktion muss jedoch das Ventil geöffnet werden, wenn eine Übertemperatur vorhanden ist. Dieses Signal muss von der Wärmepumpe zum Raumthermostat kommuniziert werden, welches dann die Funktionalität invertiert. Dieses System ist aufpreispflichtig, beinhaltet jedoch „nur“ Raumthermostate, welche die Funktionalität besitzen, das Change-Over-Signal zu verarbeiten, ein elektrisches Verteilersystem, welches diese Signal an alle Raumthermostaten sendet, die entsprechenden Zuleitungen sowie eine entsprechende Software, welche die Kühlfähigkeit der Wärmepumpe aktiviert.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dipl.-Ing. (FH) Kay Gafert

  • Michael Kollmeier schreibt am 07. September 2016, 11:39

    Hallo Herr Gafert,

    ich habe eine Frage zu Ihrer Erklärung der Kühlfunktion mithilfe der Fußbodenheizung. Es klingt sehr interessant, kann man diese Funktion wenn man die Raumthermostate austauscht und ein elektrisches Verteilsystem nachrüstet auch in einem KfW55 Haus mit dezentraler Lüftung und einer Nibe F755G realisieren ?

    Mit freundlichen Grüßen

    M.Kollmeier

  • Viebrockhaus Redaktion schreibt am 28. September 2016, 12:06

    Hallo Herr Kollmeier,

    vielen Dank für Ihre Frage bzgl. der Kühlfunktion. Wir werden uns schnellstmöglich mit einer Antwort bei Ihnen melden!

    Herzliche Grüße,
    S.Stolley

  • Markus schreibt am 29. September 2016, 13:08

    Sehr geehrter Herr Gafert,

    wir haben im Maxime 300 KfW 40 plus die Kühlfunktion angefragt, da Ihre Ausführungen nach einem relativ geringen Aufpreis klangen. Allerdings würde gem. Angebot die Funktion für (nur) drei Räume bereits 4500 EUR kosten. Da das nicht für jeden Geldbeutel gering ist, dachte ich, dieser Hinweis wäre evtl. für weitere Leser hilfreich.

    Herzliche Grüße,

    Markus G.

  • Viebrockhaus Redaktion schreibt am 07. October 2016, 15:18

    Hallo an alle Blog-Leser,

    bei den bei Viebrockhaus eingesetzten Techniken gibt es zwei Möglichkeiten, die Gebäudehülle in ihrer Temperatur zu senken. Zum einen handelt es sich um eine aktive Kühlung, die bei der Hybridair Ecotechnik zum Einsatz kommt. Hier ist es wichtig, dass es sich um eine Kühlung über die Fußbodenfläche handelt. Diese Kühlung ermöglicht es, das Haus bei gleichzeitiger Verschattung sehr angenehm zu temperieren. Durch den Strahlungsausgleich zwischen Mensch und Gebäudeoberfläche kommt es weder zu Zugerscheinungen noch zu Lüftungsgeräuschen. Hierbei handelt es sich daher um eine sehr angenehme Kühle.
    Diese Kühlweise kann bei Viebrockhaus als Paket optional erworben werden, war aber in der Vergangenheit auch Bestandteil von zeitbegrenzten Aktionen. Das Grundpaket, welches einige notwendige Änderungen an der Gebäudehülle sowie der Gebäudetechnik beinhaltet, kostet für drei Räume 4.500,-€. Und für jeden weiteren Raum 200,- €.
    Bei dem anderen System handelt es sich um einen Kühleffekt bei der Hybridair-Kompakttechnik, der dadurch zu Stande kommt, dass die Lüftungstechnik während des heißen Tages abgeschaltet wird, die Gebäudehülle aber mit Hilfe von Intensivlüftung in der Nacht heruntergekühlt wird. Dieser positive Effekt an heißen Sommertagen macht sich zu Nutze, dass die massive Bauweise bei Viebrockhaus in der Lage ist, die Nachtkühlung in der Gebäudemasse mit in den Tag zu nehmen. Bei Ausreichender Verschattung haben wir also nicht nur den Effekt von kühler Nachtlüftung wie bei offenem Fenster, nur ohne Mücken und ganz automatisch, sondern auch den Effekt, dass die Kühle Gebäudehülle dank guter Dämmung und bei ausreichender Verschattung die angenehme Temperatur lange hält. Zu beachten ist jedoch, dass es sich bei diesem Kühleffekt um keine aktive Kühlung handelt, sondern um eine intelligente Lüftungsmaßnahme. Wie im Viebrock-Blog unter doppelte Leistung mit innovativer Technik beschrieben.
    Ich hoffe ich konnte Ihnen mit meinen kurzen Ausführungen hilfreich sein.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Dipl.-Ing. (FH) Kay Gafert
    Viebrockhaus AG
    Prokurist / Leitung Haustechnik
    Forschung & Entwicklung