Viebrockhaus auf der UN-Klimakonferenz

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Auf der der UN-Weltklimakonferenz COP 26 in Glasgow durfte Viebrockhaus ein neues Projekt vorstellen: die Viebrockhaus Smart City. Bereits seit 2007 baut das Unternehmen ausschließlich Klimaschutzhäuser, um dazu beizutragen, den Klimawandel aufzuhalten. Mit der Smart City schafft Viebrockhaus eine Ökosiedlung, die aus 19 Einfamilienhäusern besteht, welche als KfW-Effizienzhaus 40 Plus CO2-neutral realisiert werden. Doch was macht diese Stadt so besonders und vor allem klimaneutral?

 

Bis Mai 2023 soll die gemeinsam mit Green Planet Energy eG (vormals Greenpeace Energy eG) und der Gesellschaft für innovatives Bauen geplante CO₂-neutrale Smart City in Harsefeld fertig gebaut sein. Die Häuser dieser Stadt werden aus recycelten Rohstoffen gebaut. Ein Recyclingkunststofffenster kann bis zu achtmal wiederverwendet werden und durch „die Kombination verschiedener Maßnahmen können wir beispielsweise sogar die CO₂-Emission unseres Betons um die Hälfte verringern.“,so Viebrockhaus auf der Klimakonferenz. Weiterhin machte die Viebrockhaus AG deutlich, dass sich die Kohlendioxid-Emission durch die Verwendung dieses Betons beim Hausbau weltweit um bis zu 5 % verringern ließe. 

Die Smart City zeichnet sich darüber hinaus durch ein eigenständiges Energienetz aus. Typisch für das KfW-Effizienzhaus 40 Plus von Viebrockhaus ist die Photovoltaikanlage auf dem Hausdach. So produzieren die Hauseigentümer ihren eigenen Strom. Entsteht da mehr Strom als sie verbrauchen, wird dieser in der eigenen Hausbatterie gespeichert. Hat der Speicher der Hausbatterie die maximale Kapazität erreicht, wird der überschüssige Strom in das interne Energienetz der Smart City gespeist.

So können die Einwohner sichergehen, dass Ihnen auch an sonnenarmen Tagen ausreichend Strom zur Verfügung steht. In puncto Energieeffizienz spielen auch die begrünten Dächer der Häuser eine wichtige Rolle. Sie fangen Regen auf, bieten Tieren und Pflanzen einen Lebensraum und fungieren in erster Linie aber als Wärmeschutz. Für das Projekt der Smart City hat Viebrockhaus sogar ein neues System entwickelt, um eine Begrünung von Schrägdächern zu ermöglichen.

 

Beim Bau der Smart City wird alles in Betracht gezogen, was Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaneutralität bislang leisten können. Dr.-Ing. Elena Paul betonte bei der Klimakonferenz: „Wenn es uns gelingt, den CO₂-Ausstoß drastisch zu reduzieren, können wir die Erderwärmung aufhalten“.

Auch Unternehmenschef Andreas Viebrock wandte sich mit einem Aufruf an die Teilnehmer der UN-Klimakonferenz in Glasgow: „Lassen Sie uns handeln! Damit erfüllen wir zum einen den Wunsch von Königen Elizabeth II., die im Vorfeld dieser Klimakonferenz darauf hinwies, wie irritierend es sei, dass so viel geredet und so wenig gehandelt würde. Zum anderen retten wir damit auch unser Klima. Mit Smart Cities können wir etwas verändern!“.

 

Die Pressemitteilung zum Vortrag von Viebrockhaus auf der Klimakonferenz COP 26 finden Sie hier: https://www.viebrockhaus.de/unternehmen/presseinformationen.html

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