Vorzertifikat der DGNB in Gold erhalten

26. Juni 2013

»Maxime 300 greenLife« erfüllt alle Kriterien der Nachhaltigkeit.

Erstmals hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) auch Einfamilienhäuser ausgezeichnet. Im Rahmen des DGNB Kongresses „Impuls“ in Stuttgart erhielt Viebrockhaus als erster und einziger Haushersteller das Vorzertifikat in Gold.

„Wir sind natürlich stolz, dass wir auch in diesem Punkt eine Vorreiterrolle in der Hausbaubranche einnehmen können“, betont Andreas Viebrock, Vorstandsvorsitzender der Viebrockhaus AG. „Mit dem Konzept Maxime 300 greenLife möchten wir den Bau energiesparender und gleichzeitig energieerzeugender Wohngebäude im Markt voranbringen und damit die Energiewende unterstützen.“

Dafür musste die nachhaltige Qualität des eingereichten Hauskonzeptes, das auf dem Viebrockhaus-Bestseller Maxime 300 basiert, in einem aufwändigen Vorzertifizierungsprozess der DGNB nach 35 Kriterien transparent und nachvollziehbar belegt werden - und das über den ganzen Lebenszyklus des Hauses hinweg. „Dass uns dies hervorragend gelungen ist, belegt das Gold-Vorzertifikat“, so Andreas Viebrock weiter.

Energieeffizientes Gesamtsystem

Die schnörkellose Bauform des Maxime 300 greenLife wirkt sich dabei energetisch sehr günstig aus. Das Hauptaugenmerk des Konzeptes liegt auf der Energieeffizienz des Gesamtsystems aus Bautechnik einerseits (Wärmeschutz der Gebäudehülle) und Anlagentechnik andererseits (Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung und ggf. Energieerzeugung durch eine Photovoltaikanlage).

Dr. Christine Lemaitre (DGNB-Geschäftsführerin):

„Nun ist es bis hin zum Sektor der Einfamilienhäuser möglich, intelligent und nachhaltig umgesetzte Bauprojekte zu verwirklichen beziehungsweise die ent-sprechenden Planungen im Kontext der Nachhaltigkeit zu optimieren. Komfort und das Wohlempfinden der Nutzer stehen dabei im Mittelpunkt der DGNB-Bewertung. Aber auch Themen wie die Umnutzungsfähigkeit bei veränderten Lebenssituationen der Bewohner, wenn beispielsweise die Kinder aus dem Haus sind, spielen eine wichtige Rolle. Außerdem müssen sich die Wartungskosten des Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus hinweg rechnen. Darüber hinaus wird bei der Bewertung darauf geachtet, dass die Elemente der Gebäudetechnik so ineinandergreifen, dass ein nachhaltiges Haus auch wirtschaftlich attraktiv und bezahlbar bleibt. Nicht zuletzt wird auch der langfristige Werterhalt der Häuser berücksichtigt."