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  • Das V1 im Rohbau
  • Hausbau unterm Zelt

Tipps für zukünftige Bauherren

Autor: Familie Detgen

Mit diesem Bericht über eines der bisher größten Abenteuer in unserem Leben möchten wir alle aktuellen und zukünftigen Bauherren an unseren Erfahrungen vor, während und nach dem Bau teilhaben lassen. Es war eine besonders aufregende und spannende Zeit mit vielen Ereignissen, die wir vermutlich nie mehr vergessen werden.

Das unser Eigenheim ein Viebrockhaus werden sollte, war uns schnell klar. So machten wir uns am 17. März 2016 auf den Weg nach Ostbevern. Dort hatten wir ein nettes und aufschlussreiches Gespräch mit einem Fachberater, der uns Expose für unser V1 erstellte, sowie die Pläne und Grundrisse.

Nachdem die Planungen abgeschlossen waren, konnte es also losgehen! Unseren Hausbau übernahm die Firma Thöle.

Der Bau:
Im November 2016 war es dann soweit- der Termin mit unserem Bauleiter auf unserem Grundstück stand an. Das Grundstück wurde abgesteckt und wir erhielten unsere Bauhelme- wir schossen das Erinnerungsfoto.

Ein kleines Problem gab es allerdings doch: Wir hatten einen Anruf  erhalten. Man sagte uns, dass man einen der Grenzsteine nicht finden könne… Nun hieß es also für uns: Schaufel in die Hand und buddeln. Nach ein paar Stunden hacken in den doch relativ harten Boden war es tatsächlich geschafft und der Grenzstein wurde gefunden.

Dann ging es schon weiter- das Fundament wurde gegossen und die Steine angeliefert. Da der Bau im November begann, wurde vorsorglich ein Zelt mit aufgebaut, um Haus und Handwerker vor „Schlechtwetter“ zu schützen.

Unglaublich- grade mal eine Woche nach Baubeginn und schon konnten wir das erste Mal unser Haus betreten. Das Erdgeschoss war bereits fast vollständig aufgebaut.

Bereits drei Tage nach dem Richtfest, war das Dach komplett eingedeckt. Wir hatten nun auch den genauen Terminplan für die weiteren Arbeiten und die Termine für Vor- und Endabnahme erhalten.

Eine Woche vor Heiligabend begannen dann die Baubetriebsferien. Der Einbau unserer Fenster sollte eigentlich erst im Januar beginnen. Somit waren wir sehr positiv überrascht, als wir kurz vor Weihnachten am Haus vorbei schauten und die Fenster bereits eingebaut waren!

Die Vorabnahme:
Am 04.03.2017 fand die Vorabnahme statt. Wir erzielten noch eine Einweisung in die Benutzung der Heizung und der Eckstein wurde eingesetzt. Darin haben wir wie in der Art Zeitkapsel noch persönliche Dinge von uns eingemauert.

Die Endabnahme:
Der große Tag ist gekommen und wir konnten wie geplant am 06.03.2017 zur Endabnahme antreten.
Der Startschuss für unsere Eigenleistungen war dann also auch gefallen.
Eine Woche hatten wir jetzt Zeit, um das komplette Haus mit Wandfarbe und Fußböden auszustatten.
Dann war es geschafft und der richtige Umzug konnte starten. Endlich konnten wir in unserem Zuhausehaus wohnen.

Unser Fazit…
Nach einem Jahr im Haus können wir nun sagen: Wir sind angekommen. Wir möchten hier gemeinsam Eltern werden, Kinder großziehen und alt werden.

Wir sind insgesamt wirklich zufrieden. Der Hausbau an sich verlief die meiste Zeit reibungslos, alle Termine wurden eingehalten und wir konnten pünktlich einziehen.

Abschließend können wir sagen: Wir fühlen uns wohler als sonst irgendwo auf der Welt und möchten unser Eigenheim unter keinen Umständen mehr missen. Die Größe des V1 ist unserer Meinung nach für eine vierköpfige Familie genau richtig.

Das Besondere an unserem Haus

  • Hochwertige und moderne Sanitärobjekte
  • Großer Wohnbereich
  • Elektrokamin
  • Genau die richtige Größe für eine vierköpfige Familie

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