Wand an Wand mit guten Freunden

Als Karin und Hubert Nolte ihr drittes Eigenheim bauen wollten, standen sie zunächst vor vielen Hürden. Doch das Paar hielt an der Idee fest, mit Freunden ein Doppelhaus zu beziehen: das Viebrockhaus Edition 800D.

Sonderausstattung: Nach einem Tipp des Bemusterungsfachmanns wählten die Noltes drei doppelflügelige, bodentiefe Fenster im Wohn-Ess-Bereich sowie ein größeres Fenster in der Küche.
Essbereich mit größeren Fenstern als Sonderaustattung

Eigentlich sprach alles gegen ein neues Zuhause für die Noltes: Für ein ebenerdiges Doppelhaus ohne Barrieren gab es nicht das passende Grundstück, außerdem war das favorisierte Baugebiet in Oelde eine »Klimaschutz-Siedlung NRW« und mit vielen Auflagen versehen. Die alle zu erfüllen, macht eine Immobilie normalerweise teuer –  zu teuer für die Endoskopie-Fachkrankenschwester und den Fachreferenten eines Logistikunternehmens. Das dritte Hindernis: Die Grundstücke durften nur an Familien mit Kindern vergeben werden, und die drei Nachkommen von Karin und Hubert Nolte waren längst groß und ausgezogen.

Aufgeben stand für die Noltes nie zur Debatte – und auch diesmal lohnte sich diese Einstellung. Heute wohnt das Paar genau in diesem Baugebiet und genau in dem Haus, das ihnen gefällt: ein Viebrockhaus Edition 800D mit einem im Vergleich zum Kataloghaus leicht veränderten Grundriss. Ein kleines Wunder? Vielleicht. Aber der Reihe nach.

Karin und Hubert Nolte wohnten bereits in einem Einfamilienhaus, ihrem zweiten. Doch ideal war der Grundriss nicht mehr, das Haus war zu groß, der Garten auch. Mit 55 bzw. 58 Jahren wollten sie das Projekt Hausbau ein drittes Mal in Angriff nehmen. »Wir hatten immer nur gute Bauerfahrungen gemacht«, erzählt Karin Nolte. Eine Eigentumswohnung kam nicht infrage, dafür hatten sie zu lange in Einfamilienhäusern gelebt. Die Idee, sich ein Haus zu teilen, kam ihnen im Kroatien-Urlaub mit einem befreundeten Paar. Auch sie wollten ihr Eigenheim verkaufen. »Mein Mann und ich berieten uns und fassten den Entschluss, mit unseren Freunden zusammen in Oelde ein Doppelhaus zu errichten«, so Karin Nolte.

»Das Schönste war, das Haus so schnell wachsen zu sehen. Beim Richtfest blieben alle (Handwerker) bis zum Schluss, was anscheinend nicht selbstverständlich ist, uns aber gezeigt hat, wie wohl sich alle beim Bau unseres Hauses gefühlt haben.«    

Karin Nolte

Die Suche nach dem richtigen Haus führte sie spontan in den Viebrockhaus Musterhauspark Ostbevern. Karin und Hubert Nolte erzählten dem heutigen Verkaufsleiter von ihrem Bauprojekt, ihren Wünschen und den Auflagen der Stadt Oelde, insbesondere von den Anforderungen an das Energiekonzept. Schnell wurde klar: Hier waren sie richtig. »Da Viebrockhaus in diesem Punkt führend ist, konnte mit einem Haus im KfW-Effizienhaus-Standard 40 dieses Problem schnell gelöst werden«, erzählt Hubert Nolte.

Die Eheleute Nolte vor dem Hauseingang.
Strahlende Bauherren: Die Noltes fühlen sich in ihrem neuen Zuhausehaus sehr wohl. Es entspricht voll und ganz ihren Bedürfnissen.
Offenes Treppenhaus vom Essbereich ins Dachgeschoss
barrierefreies Vollbad im Erdgeschoss
Barrierefrei: Im Erdgeschoss gibt es statt Gäste-WC ein großes Bad mit bodengleicher Dusche.
Hauswirtschaftsraum plus Abstellkammer: Waschmaschine und Trockner stehen im Dachgeschoss, und zwar in einem der beiden umfunktionierten Kinderzimmer.
Kinderzimmer als Hauswirtschaftsraum im Dachgeschoss

Beeindruckt von der hohen Qualität und der Kostentransparenz vereinbarte das Paar schnell einen zweiten Termin, bei dem ihnen das Edition 800D präsentiert wurde – die beste Möglichkeit, ihren Traum vom Doppelhaus zu verwirklichen. 106 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Etagen, aber trotzdem ideal auf die Bedürfnisse des Paares zugeschnitten. Jetzt passte das Haus zu den Noltes und zu den Anforderungen des Baugebiets. Aber die Noltes passten immer noch nicht in das Baugebiet.

Der Antrag war gestellt, mit der Hoffnung auf eine Ausnahmeregelung. »Als der Vergabeausschuss der Stadt tagte, saßen wir mit unseren Freuden zusammen. Wir waren so froh, als das Telefon klingelte und man uns die positive Entscheidung mitteilte«, erzählt Karin Nolte. Die Ausnahme wurde gemacht, weil sie ihre Altimmobilien an Familien mit Kindern verkaufen konnten – und weil Karin Nolte an einer schweren Krankheit leidet.

Es konnte also losgehen. Nach drei Monaten stand das Doppelhaus fertig da, strahlend weiß verputzt, mit anthrazitfarbenen, bodentiefen Fenstern, einem schicken Flachdach-Zwerchgiebel sowie einer Flachdachgaube über dem Eingang. Innen zeigen bei den Noltes die kleinen Änderungen am Grundriss große Wirkung: Im Erdgeschoss wandelte sich das Gäste-WC in ein großes, barrierefreies Bad mit bodengleicher Dusche. Dafür wurden der Küchenbereich sowie der Technikraum verkleinert, Waschmaschine und Trockner stehen eine Etage höher. Richtig toll findet das Paar den vorgelagerten, mit einer Tür abgegrenzten Eingangsbereich, der vor allem in den kälteren Monaten als Windfang dient. »So konnten wir die Diele mit der schönen weißen Treppe und den offenen Wohn-, Ess- und Küchenbereich zu einem großzügigen Raum verschmelzen lassen«, erzählt Karin Nolte begeistert. Lästige Küchengerüche stören hier nicht. Eine geregelte Be- und Entlüftungsanlage tauscht alle zwei Stunden die Luft im Haus komplett aus.

Der Grundriss im Dachgeschoss entspricht auch voll und ganz den Wünschen der Noltes. Hier oben bekam jedes Zimmer eine andere Rolle als ursprünglich vorgesehen: Das eine Kinderzimmer ist der Hauswirtschafts- und Abstellraum, das andere dient als Multifunktionsraum: Ankleide, Gästezimmer und zweiter Wohnraum. »Hier ziehe ich mich gerne zum Lesen zurück, oder zum Fernsehen, wenn wir mal unterschiedliche Sendungen sehen möchten«, sagt Karin Nolte. Ein großes Duschbad gibt es hier oben natürlich auch, und zwar mit einem schicken Fliesenboden in Holzoptik.

In ihrem neuen Haus nutzen die Noltes jeden Raum, was in ihrem alten nicht so war. »Es ist alles genauso geworden, wie wir es uns vorgestellt haben«, fügt Hubert Nolte hinzu. Außerdem ist das Paar froh, jetzt einen kleineren Garten zu haben, dessen Pflege weniger arbeits- und zeitintensiv ist als vorher: »Stattdessen nutzen wir die Zeit zum Fahrradfahren oder für spontane Ausflüge ins nahe gelegene Zentrum von Oelde«.

Mit Viebrockhaus würde das Paar wieder bauen. Alles hat gepasst: der hundertprozentig zuverlässige Bauleiter, die netten Handwerker, die kurze Bauzeit. Dazu die hohe Qualität von Ausstattung und Technik sowie die absolute Kostentransparenz. Einen Tipp geben die Noltes zukünftigen Bauherren noch mit auf den Weg: »Man sollte sich bei der Bemusterung viel Zeit lassen«