Stilvoll wohnen wie im sonnigen Süden

Familie Moritz wünschte sich eine große mediterrane Villa mit viel Platz für die beiden Kinder Leia und Jonah. Das Maxime 200 machte für sie den Wunsch vom Leben wie in der Toskana wahr und bietet ihnen überdies ein effizientes Energie- und Umweltkonzept - inklusive eigener Brauchwasserzisterne.

»Ein Viebrockhaus ist ein durchorganisiertes ‚Produkt’, die Bauabläufe sind aus meiner Sicht nahezu perfekt, Geschwindigkeit und Qualität überzeugend.«

Allein schon der warme Ockerton der Fassade weckt Gedanken an den sonnigen Süden. Das Einfamilienhaus mit den zierlichen Sprossenfenstern und dem unaufdringlichen Walmdach könnte auch in der Toskana stehen. Zum mediterranen Ambiente trägt auch der Anbau mit dem besonders großen Dachüberstand bei. Auf der Eingangsseite bietet er Hausbewohnern und Gästen schon vor Betreten der Villa Schutz. Zur Terrasse hin findet sich unter dem Dachüberstand ein lauschiges Schattenplätzchen. Der Erker, der sich über beide Etagen des zweigeschossigen Gebäudes erstreckt, verleiht diesem Haus ein noch individuelleres Gesicht.

In ihrem neuen Zuhause fühlen sich Christian und Nicole Moritz mit ihren beiden Kindern rundum wohl. Vorher lebten sie bereits in einem Eigenheim – doch die Bestandsimmobilie erfüllte nicht alle ihre Wünsche. „Leia und Jonah sollten jeweils ein eigenes Zimmer haben. Außerdem wünschten wir uns einen Saunakeller und nicht zuletzt habe ich ein platzaufwendiges Hobby: Ich bin begeisterter Modellbauer und auf Tabletop-Strategiespiele spezialisiert. Dabei werden ganze Landschaften modelliert. Die gebauten Objekte füllen bereits sechs Vitrinen“, erklärt Pilot Christian Moritz. „Für mich ist das Entspannung pur. Ich brauche den Hobbykeller als Rückzugsraum.“

Eigentlich wollte Familie Moritz gar nicht neu bauen: „Das schien mir unkontrollierbar. Bei den Immobilienpreisen für Bestandsimmobilien in den Größenordnungen, die wir uns vorstellten, war irgendwann aber auch klar: Zu dem Preis können wir auch neu bauen“, erzählt Christian Moritz.

Eine mediterrane Villa im hessischen Usingen: Christian und Nicole Moritz vor ihrem Maxime 200.

„Wir dachten eher an ein Fertighaus, weil uns der Bau eines konventionellen Massivhauses zu lange gedauert hätte. Da meine Eltern zu diesem Zeitpunkt ebenfalls bauen wollten, haben sie uns von einem Besuch bei Viebrockhaus den Katalog mitgebracht.“

Dann ging alles sehr schnell. „Unsere Entscheidung fiel auf den Entwurf Maxime 200 mit 172 Quadratmetern Wohnfläche und 80 Quadratmetern Keller“, sagt der Bauherr. „Neben dem Haustyp und der von Anfang an tollen Beratung war auch die schnelle Bauzeit für uns ein wichtiges Argument. Ein Viebrockhaus ist ein durchorganisiertes ‚Produkt’, die Bauabläufe sind aus meiner Sicht nahezu perfekt, Geschwindigkeit und Qualität überzeugend.“

Strahlendes Entree: Im hellen Eingangsbereich ist viel Platz – auch wenn es beim Kinderbesuch mal hoch hergeht.
Die offene Küche ist das Zentrum des Familienlebens: Kochtresen und Essplatz gehen praktischerweise ineinander über.
Die kleine Leia liebt ihr Kinderzimmer: Bodentiefe Fenster sorgen für Licht von zwei Seiten.
Naturtöne und fröhliche Farbtupfer: Durch den nahtlosen Übergang von Küche, Esszimmer und Wohnraum wirkt das Erdgeschoss luftig und geräumig.

Überzeugend ist auch die Innenausstattung der mediterranen Villa. Mittelpunkt des Familienlebens ist der offene Koch-, Ess- und Wohnbereich. An die funktionelle Küche mit weißen Fronten und Oberflächen in Rotbraun schließen sich Ess- und Wohnbereich an. Auch hier schaffen Naturtöne zusammen mit fröhlichen Farbtupfern eine lebendige, südeuropäisch anmutende Atmosphäre: Zu den cremefarbenen Bodenfliesen gesellen sich Regale und Tische aus Holz sowie gemütliche Sessel in Orange.

Bei Familie Moritz findet auch das in ihrem Haus umgesetzte Energiekonzept viel Anklang. Ihr Maxime 200 ist ein 1,5-Liter-Viebrockhaus und verfügt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe sowie eine geregelte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. „Für die Nachrüstung mit einer Photovoltaikanlage ist unser Haus schon vorbereitet“, schwärmt der technikbegeisterte Pilot. „Ein weiterer Umweltaspekt ist noch erwähnenswert: Wir haben eine Zisterne mit einem Volumen von 6500 Litern bauen lassen. Von der Toilettenspülung bis hin zur Gartenbewässerung entnehmen wir hier unser Brauchwasser. Mein Beruf als Pilot und die dabei gemachte Erfahrung, wie kostbar die Ressource Wasser in vielen Ländern der Erde ist, hat uns dazu motiviert.“