Unabhängig in die Zukunft

Nach Jahren in einer klassisch aufgeteilten 3-Zimmer-Wohnung stand für Familie Pawluczuk aus Harsefeld fest, dass ihr eigenes Haus modern, hell und offen gestaltet sein sollte. Als sie das neue Viebrockhaus Maxime 315 zum ersten Mal sahen, wussten die Pawluczuks sofort: Das wird unser Haus! Sie waren die ersten Bauherren, die sich für dieses Haus entschieden haben.

Eine geradlinige Fassade in strahlendem Weiß, schmale bodentiefe Fenster, das Ganze eingerahmt von gepflegten Rasenflächen und sauber gestutztem Buchsbaum: Dieser Blick bietet sich von außen auf das neue Haus der Familie Pawluczuk. Schon seit fünf Jahren wohnen Krzysztof und Izabela Pawluczuk mit ihren Kindern Urszula (17) und Bartosz (14) in derselben Straße in Harsefeld, wo die Familie zuvor übergangsweise in einer 3-Zimmer-Wohnung zusammengerückt war. »Die Wohnung wurde einfach zu klein für uns«, erinnert sich Krzysztof Pawluczuk. »Beide Kinder hatten ein eigenes Zimmer, und das Wohnzimmer musste abends zum Elternschlafzimmer umfunktioniert werden.«

Neben dem Wunsch nach mehr Platz spielten beim Entschluss für den Hausbau auch finanzielle Überlegungen eine Rolle. »Wir fanden es sinnlos, bis zu unserem Lebensende Miete zu zahlen, ohne dafür etwas Eigenes zu bekommen.« Niedrige Bauzinsen gaben den letzten Anstoß für die Entscheidung. Der Bauherr ist bei Viebrockhaus angestellt und bei den Haustypen immer auf dem neuesten Stand. Als Geschäftsführer Andreas Viebrock eines Tages einen neuen Entwurf für ein Aktionshaus aus der Tasche zog, waren Krzysztof und Izabela Pawluczuk begeistert: »Das Haus hat uns auf Anhieb gefallen. Es ist modern, verfügt über einen offenen Grundriss und eine tolle Treppe, die dem Eingang etwas Repräsentatives gibt.«

»Die Qualität bei Viebrockhaus ist hervorragend, auf Detailgenauigkeit wird penibel geachtet.«

Endlich zu Hause! Familie Pawluczuk ist stolz auf ihr helles und modern gestaltetes Eigenheim.
Hier fühlt sich jeder willkommen – der Eingangbereich bietet viel Platz, und die repräsentative Treppe wirkt einladend.
Offenheit und viel Tageslicht waren den Bauherren bei der Planung wichtig. Hier genießen sie ihren neuen Freiraum.

Mit ein paar Änderungen am Grundriss schufen sich die Bauherren ein Zuhause ganz nach ihren Vorstellungen. Jeder Winkel der 135 Quadratmeter Wohnfläche wurde perfekt ausgenutzt, und durch die vielen Fenster kommt überall Tageslicht herein. Der großzügige Eingangsbereich mit der eleganten T-Treppe wirkt einladend und aufgeräumt. Um in der offenen Küche Platz zu gewinnen, wurden Kühlschrank, Backofen und Mikrowelle in den Raum unterhalb der Treppe eingebaut. Auf der Wohnzimmerseite ist dort ein schickes Einbauregal für Bücher entstanden.

Im Entree ebenso wie im offenen Wohn-Ess-Bereich fällt  die außergewöhnliche Einrichtung auf. Die Kombination aus Schwarz und Weiß in vielen Variationen bestimmt das Bild. Ein Fliesenboden in Anthrazit, die Wandgestaltung mit auffälligen Ornamenten, sowie Farbakzente in Pink, Türkis und Lila füllen die Räume mit Leben. »Innengestaltung ist das Hobby meiner Frau«, sagt der Bauherr mit zufriedenem Lächeln.

Die optimale Raumnutzung und Offenheit der Innenarchitektur setzt sich im oberen Geschoss fort. An die Stelle des ursprünglich vorgesehenen Abstellraumes ist eine Galerie getreten. Dort hat sich die Familie unter einem Dachfenster einen schmucken kleinen Arbeitsplatz eingerichtet. Statt sperriger Schränke haben sich die Pawluzcuks für drei Ankleideräume entschieden – ein  Luxus, den nicht nur die Eltern, sondern auch die beiden Teenager zu schätzen wissen.

So zukunftsweisend wie die Gestaltung ist auch das Energiekonzept des Hauses. In ihrem aktiven Energieplus-Haus haben sich die Pawluzcuks weitgehend unabhängig von Energieversorgern gemacht. Das Heizsystem basiert auf einer Abluftwärmepumpe, den hauseigenen Strom erzeugt die großzügig dimensionierte Photovoltaikanlage auf dem Dach. Eine besondere Innovation ist die Hausbatterie mit integrierter Optimierung des Eigenverbrauchs: »Dank einer speziellen Software kann ich jederzeit sehen, wieviel Strom gerade produziert, verbraucht, gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist wird – es macht richtig Spaß, das auf dem Bildschirm zu verfolgen«, grinst der Hausherr.

Die großzügig dimensionierte Photovoltaikanlag erzeugt den hauseigenen Strom.
So sehen die Energieversorger der Zukunft aus: Krzysztof Pawluczuk checkt die Stromerzeugung seiner PV-Anlage.

Die Bauzeit ihres Hauses haben die Pawluzcuks in guter Erinnerung. »Termintreue bei jedem Bauabschnitt und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis waren immer gegeben«, so  Krzysztof Pawluczuk. »Und das sage ich nicht, weil ich bei Viebrockhaus arbeite, sondern weil wir es genau so erlebt haben.«