Der Tipp vom Architekten: ein Viebrockhaus

Familie Haring dachte, Bauen sei zu stressig. Das änderte sich, als Miriam Harings Vater, selbst Architekt, ihnen Viebrockhaus empfahl. Nach drei Monaten entspannter Bauzeit wurde der Traum vom Haus mit dem Maxime 320 wahr.

Fenster sprechen eine eigene Sprache. Das könnten zumindest Besucher des Einfamilienhauses von Familie Haring in Ostwestfalen denken, wenn sie sich der schlichten, aber keineswegs langweiligen Fassade nähern. Mal senkrecht, mal waagerecht angeordnet, verleihen die Fensterelemente in verschiedenen Größen jeder Seite des Hauses ein ganz eigenes Gesicht. An der Eingangs- und Straßenseite dominieren horizontale Linien, die einen geschlossenen Eindruck vermitteln. Sie schirmen Privates nach außen ab. Zum Garten hin prägen bodentiefe Fenster das Haus – sowohl im Erd- als auch im Obergeschoss. Das unterstreicht die Einheitlichkeit der Fassade und lässt viel Licht ins Innere. Möglich machen dies die eingebauten Gauben, die mit ihrer schimmernden Zinkverkleidung ein attraktiver Blickfang sind. Das weiß verputzte Haus mit dem dunklen Satteldach besticht durch eine klare Formensprache.

Moderne Architektur, eine großzügige, individuelle Raumaufteilung und vor allem eine stressfreie Bauzeit – das wünschte sich Familie Haring für ihr neues Zuhause.

Erfüllt hat sie sich diesen Traum mit dem Viebrockhaus Maxime 320. »Wir hatten bereits in einem Einfamilienhaus gewohnt, einem Bungalow mit Walmdach, auch sehr schön gelegen. Aber: Das Haus war nur gemietet, verfügte über 140 Quadratmeter Wohnfläche und war nicht optimal aufgeteilt. Ein Kinderzimmer hatte beispielsweise nur neun Quadratmeter«, erklären Johannes und Miriam Haring. »Wir waren deshalb schon über Jahre auf der Suche nach einem eigenen Haus und hatten uns bereits viele Bestandsimmobilien angeschaut. Wir wollten ein fertiges Haus kaufen, weil wir dachten: Bauen ist zu stressig.«

»Bei Viebrockhaus hat alles vom ersten Tag an geklappt. Vor allem schafft man es als Vollzeit-Berufstätige, mit Viebrockhaus zu bauen.«

Familie Haring freut sich über die stressfreie Bauzeit.
Das Speisezimmer schließt sich direkt an die offene Küche an und wirkt großzügig: Der Tresen ist ideal für einen schnellen Imbiss zwischendurch. Schöne Ausblicke genießen die Bauherren durch die großen Fenster auf der Gartenseite.

Da beide in Vollzeit arbeiten, hatten sie es sich nicht zugetraut, selbst zu bauen. Dann brachte Miriam Harings Vater, der selbst Architekt ist, den Stein ins Rollen. Er empfahl den beiden Ärzten: »Baut mit Viebrockhaus, das schafft ihr, die machen alles fertig für euch.« Er drückte ihnen den Viebrockhaus-Katalog in die Hand – und die Sache nahm ihren Lauf.

Sechs Wochen später war der Kaufvertrag unterschrieben. »Bei Viebrockhaus hat alles vom ersten Tag an geklappt. Die Koordination der einzelnen Gewerke lief reibungslos. Vor allem schafft man es als Vollzeit-Berufstätige, mit Viebrockhaus zu bauen«, schwärmen die Bauherren. »Die Bauzeit wurde exakt eingehalten. Freunde hatten geunkt: ‚Das kann nie klappen, wie konntet ihr euer gemietetes Haus nur schon kündigen?‘. Aber es ist alles auf den Tag genau so eingetreten wie versprochen.« Drei Monate nach Baubeginn wurde das Haus schlüsselfertig übergeben.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Vom großzügigen Eingangsbereich zweigt die offene Küche ab. Schlichte weiße Fronten bilden hier einen spannenden Kontrast zum dunklen Holzfußboden. Die Kochinsel dient gleichzeitig als Tresen für ein schnelles Frühstück. Dahinter schließt der Essbereich an. Eine Wandscheibe grenzt den Wohnraum davon ab.

Ein separates Arbeitszimmer im Obergeschoss bietet genügend Platz und Ruhe – auch für Hobbys.
Genug Platz zum Spielen: Die bodentiefen Fenster der Gauben lassen viel Licht in die Kinderzimmer.

Mit rund 240 Quadratmetern bietet das Haus genug Platz für die ganze Familie. Sohn Hendrik (7) und Tochter Julia (3) freuen sich über großzügige, helle Zimmer und haben jetzt sogar ein eigenes Bad. Das Energiekonzept begeistert vor allem die Eltern: »Komplett auf Öl und Gas zu verzichten und auf umweltschonende Energiequellen zu setzen, hat uns sehr gefallen.« Das Haus verfügt über eine Abluftwärmepumpe mit Außenluftmodul und geregelter Be- und Entlüftung.

Ursprünglich wollten die Harings ein Maxime Style City bauen. Dann bekamen sie aber aufgrund der geringen Dachneigung Probleme mit dem Baurecht. Das Maxime 320 erwies sich als absolut gleichwertige Alternative. Da bei Viebrockhaus natürlich Grundrissänderungen möglich sind, konnte Familie Haring ihr Traumhaus individuell gestalten. Die Bauherren sind mehr als zufrieden. 

»Auch unsere Kinder fühlen sich in unserem neuen Haus unglaublich wohl. Sie bringen gerne andere Kinder mit, denen sie ihr neues Zuhause und ihre Kinderzimmer zeigen wollen. Das ist ein gutes Zeichen. Für uns steht fest:

Wir wollen in unserem Haus alt werden. Wir haben nicht vor, noch mal zu bauen. Aber falls doch, dann auf jeden Fall wieder mit Viebrockhaus!“