Tipps für zukünftige Bauherren

Autor: Familie Husemöller aus Hille

Tipps und Empfehlungen von Bekannten sowie unserem Finanzberater haben uns sehr geholfen, uns schnell auf Viebrockhaus festzulegen. Da sich beim Hausbau anfangs sehr viele Fragen auftun und es erfahrungsgemäß viele Stolperfallen gibt, sollte man sich für die Planung des Hauses viel Zeit nehmen. Besuche in der Musterhausaustellung machen Spaß und haben uns viele Anregungen gegeben. Zudem fällt die später stattfindende Bemusterung leichter, wenn man sich über Materialien, Fliesen, Fenster, Türen u.v.m. schon vorab im Klaren ist.

Bei den Kosten muss darauf geachtet werden, dass neben dem reinen Hausbau noch viele weitere Kosten entstehen können, die Viebrockhaus aber mit in die Gesamtkalkulation einbezieht. Da ist fair und schützt vor unliebsamen Überraschungen finanzieller Art.

Sicher... man kann selbst planen und einzelne Handwerker beauftragen oder sogar Eigenleistung einbringen und dadurch vermeintlich Geld sparen. Dafür muss man sich aber wirklich gut auskennen, gut verhandeln können und ein gutes Projektmanagement beherrschen. In vielen Fällen rechnen sich Eigenleistung und Eigenregie beim Bau nicht, weil:

Das Besondere an unserem Haus

  • 2-Liter-Hybrid-Viebrockhaus
  • Rollläden im EG und DG
  • Parkettböden