Tipps zu Kosten

  • Rechnen Sie gut nach und seien Sie sich bewusst, dass auch die Außenanlagen wie Wege, Hecken oder Zaun noch einmal sehr viel Geld beim Gartenbauer kosten, das übrig sein muss.
  • Achten Sie bei den Kosten unbedingt darauf, dass neben dem reinen Hausbau noch viele weitere Kosten entstehen können. Viebrockhaus bezieht diese aber mit in die Gesamtkalkulation ein. Das ist fair und schützt vor unliebsamen Überraschungen finanzieller Art.
  • Lassen Sie den Abriss eines alten Hauses unbedingt vom Viebrockhaus-Vertragspartner machen, auch wenn er zunächst teuer erscheint. Am Ende wird es sonst nur noch teuerer und Sie schlafen so schlecht wie wir damals.
  • Der Traum vom eigenen Heim sollte kein lang währender Alptraum werden, aus dem es kein Erwachen gibt. Daher unser eindringlicher Rat, den zukünftige Bauherren vor Beginn beherzigen sollten: Qualität hat ihren Preis! Von Viebrockhaus erhält man seriöse Qualitätsarbeit. Sicherheit bieten auch der Bauherrenschutzbrief und die Gewährleistungsbürgschaft.
  • „Viebrockhaus“ ermöglicht während und nach der Bauphase Eigenleistung einzubringen. Wir haben unsere Fliesen und unseren Parkettfußboden in Eigenleistung verlegt und auch Spachtel- und Malerarbeiten selber durchgeführt.
  • Das Budget für die grundstücksspezifischen Arbeiten und Mehrumfänge bei der Elektroplanung sollte großzügig kalkuliert werden.
  • Ein sehr wichtiger Punkt, den man bei der Finanzierung nicht unterschätzen sollte, ist die Einberechnung der Elektroarbeiten (Steckdosen, Lichtschalter usw.). Wir sind bei dem ersten Angebot des Elektrikers fast in Ohnmacht gefallen - zugegeben, da mein Schatz Informatiker ist, haben wir die eine oder andere Netzwerkdose mehr eingeplant, aber ansonsten haben wir ganz normale Dinge ausgesucht. 
  • Genug Nebenkosten einplanen, es gibt immer einen Faktor, den man nicht mit eingeplant hat.
  • Bei der Kostenkalkulation für die Bemusterung sollte man sich unbedingt die Standardausstattung veranschaulichen (z.B. bis zu welcher Höhe im Bad gefliest wird) und für den Fall abweichender Vorstellungen ein Polster einplanen. Auch die Kosten für die Außenanlagen, vor allem bei nicht ebenem Gelände, sollten nicht unterschätzt werden.
  • Zeit nehmen und eine Vorbemusterung durchführen, so sind alle Kosten kalkulierbar.