Der Standard von morgen – schon heute
KfW 40 Plus zum Viebrockhaus-Aktionspreis

Verschärfte Energieeinsparverordnung
– mit einem Viebrockhaus als KfW-Effizienzhaus 40 Plus gelassen in die Zukunft sehen!

Schon der KfW-Standard 40 stellt hohe energetische Mindestanforderungen an einen Neubau. Dieser ist bei Viebrockhaus schon inklusive. Der neue Förderstandard KfW 40 Plus schreibt zusätzlich vor, dass ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs unmittelbar am Gebäude erzeugt und gespeichert wird. Bei uns bekommen Sie diese Hightech-Ausstattung der zukünftig höchsten Effizienzklasse schon heute!

Andreas Viebrock
Prof. Peter
Klaus Stützer
Christian Kühn
Sebastian Klare
Andreas Viebrock
Haus in Kaarst
Dirk Viebrock
Thomas Frieling
Kay Gafert

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Viebrockhaus AG
Grashofweg 11b
21698 Harsefeld

Telefon: 04164 8991-0
Telefax: 04164 8991-917
E-Mail: info@viebrockhaus.de
Internet: www.viebrockhaus.de

Amtsgericht Tostedt HRB 121007
Finanzamt Stade 43/204/12841
UID DE202691385

Vorstandsvorsitzender: Dipl.-Ing. Andreas Viebrock

Vorstand: Reinhold Blank, Wolfgang Werner
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Jens Freudenberg

Der KfW 40 Plus Vorteilsrechner

Der neue Viebrockhaus Effizienzstandard KfW 40 Plus bietet Ihnen einzigartige Vorzüge. Sie profitieren von besten Förderkonditionen und niedrigsten Energiekosten – und von der Sicherheit eines nachhaltigen Zuhausehauses für Generationen. Vergleichen Sie mit unserem Vorteilsrechner die Effizienz, Energie- und Finanzierungskosten von Häusern entsprechend dem gesetzlichen Mindeststandard gem. gültiger EnEV 2016, KfW 55, KfW 40 und KfW 40 Plus Standard.

>>> Alle Informationen zur Berechnungsgrundlage erfahren Sie hier

1. Wie hoch ist der Primärenergiebedarf?

Um den Verbrauch unterschiedlicher Energieträger (z. B. Erdgas, Heizöl oder Strom) und die Effizienz des eingesetzten Heizungssystems besser vergleichen zu können, berechnet man den Primärenergiebedarf eines Hauses. Im Gegensatz zum tatsächlichen Energieverbrauch wird hier der Energiegehalt des Energieträgers am Ort der Gewinnung zugrunde gelegt.

16.829 kWh 7.013 kWh 5.560 kWh 3.728 kWh

2. Wie hoch ist der Endenergieverbrauch und aus welchen Energieträgern setzt sich dieser zusammen?

13.329 1.204 1.403 3.896 +402 1.407 3.089 +398 1.687 2.071 +1.068 Endenergieverbrauch Gas im Jahr (kWh) Netzbezug Endenergie Strom im Jahr (kWh) Anteil eigengenutzter Photovoltaikstrom am Gesamtverbrauch im Jahr (kWh) Überschuss an Photovoltaikstrom (kWh), der in das Netz eingespeist wird oder im Haushalt verbraucht wird

3. Wie sieht die CO2-Bilanz eines Hauses aus? Wird diese durch die Nutzung von „grünem Strom“ weiter verbessert?

Egal welcher Energieträger für die Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung eines Hauses eingesetzt wird, es entstehen immer CO2-Emissionen. Allerdings: Je besser der Effizienzstandard, desto geringer fallen diese aus. Und durch die Nutzung von „grünem Strom“ und das Viebrockhaus-Regenwaldschutzprojekt lassen sie sich noch weiter reduzieren.

CO2-Emissionen im Jahr für Heizung, Lüftung, Warmwasserbereitung
– mit dem Viebrockhaus-Regenwaldschutzprojekt
– plus CO2-Einsparung durch überschüssigen Photovoltaikstrom
– mit grünem Strom

CO2-Einsparung durch das hauszugehörige Viebrockhaus-Regenwald- schutzprojekt +4.056 kg 2.299 kg +2.299 kg 1.823 kg +1.823 kg -630 kg 1.222 kg +1.222 kg
Mehr Informationen zur Berechnungsgrundlage

Weiter zur
KfW 40 Plus Finanzierung

1. Welche Förderung gibt es für den Bau eines Viebrockhauses im KfW-Effizienzstandard?

Je nach Effizienzstandard des gewählten Viebrockhauses (Ausstattung Auswahl-Plus 2016) bietet Ihnen die KfW-Bank unterschiedliche Finanzierungsprogramme an. Auch darüber hinaus gibt es finanzielle Vorteile, z. B. in Form von Steuerrückerstattungen. Grundsätzlich gilt: Je besser der gewählte Standard, desto umfangreicher sind die Fördermaßnahmen.

6.444 € Förderung gesamt 11.444 € Förderung gesamt 16.729 € Förderung gesamt Umsatzsteuerrückerstattung aus Photovoltaik-Erwerb 1.444 € Tilgungszuschüsse KfW-Programm 153 5.000 €

2. Welche finanziellen Vorteile bringt mir das KfW-Programm 153 – bei gleicher Ratenzahlung?

Im Vergleich zu einem marktüblichen Annuitätendarlehen bietet Ihnen das KfW-Programm 153 „Energieeffizient Bauen“ günstigere Zinsen und einen Tilgungszuschuss. Die folgende Berechnung vergleicht die Zinskosten beider Kredite bei einer Darlehenshöhe von 100.000 € und einer jährlichen Rate von 3.750 € bzw. 4.550 € bei einer Zinsbindung von 10 bzw. 20 Jahren.

In 10 Jahren bei gleicher Ratenzahlung

 

Restschuld Zinszahlungen in 10 Jahren 82.027 € 17.335 € 66.868 € 6.119 € 61.650 € 5.771 € 56.252 € 5.424 € 100.000 € 80.000 € 60.000 € 40.000 € 20.000 €

In 20 Jahren bei gleicher Ratenzahlung

 

Restschuld Zinszahlungen in 20 Jahren 54.848 € 42.779 € 27.710 € 19.589 € 21.115 € 17.892 € 14.520 € 11.092 € 100.000 € 80.000 € 60.000 € 40.000 € 20.000 €

3. Welche finanziellen Vorteile bringt mir das KfW-Programm 153 – bei annähernd gleicher Restschuld am Ende der Zinsfestschreibung?

Ratenzahlungen in 20 Jahren Restschuld (gerundet) Zinszahlungen in 20 Jahren Restschuld Zinszahlungen 100.000 € 80.000 € 60.000 € 40.000 € 20.000 € 94.000 € 41.869 € 67.800 € 22.951 € 63.140€ 22.269 € 54.980 € 21.415 € 51.000 €
Mehr Informationen zur Berechnungsgrundlage

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KfW 40 Plus Gesamtkosten

1. Wie hoch sind meine Energiekosten?

Für den Betrieb der Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung fallen Energiekosten an, die über die Jahre hinweg einen deutlichen Anteil an den Nebenkosten ausmachen können. Wer hier auf effiziente Technik und den KfW 40 Plus Standard setzt, kann deutlich Kosten sparen!

Gesamtkosten für Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung ...

... im 1. Jahr 1.364 € 1.043 € 827 € 426 € ... in 10 Jahren 15.239 € 11.652 € 9.236 € 4.759 € ... in 20 Jahren 33.816 € 25.855 € 20.494 € 10.560 €

2. Wie viel Geld kann ich – bezogen auf die Gesamtkosten
– mit KfW 40 Plus sparen?

Der Kauf eines KfW-Effizienzhauses ist tendenziell etwas teurer, als der Erwerb eines Hauses nach EnEV. Die Betriebs- und Finanzierungskosten fallen dafür aber geringer aus. Anhand der folgenden Berechnung zeigen wir Ihnen die finanziellen Unterschiede der untersuchten Varianten.

Gesamtkosten in 10 Jahren

 

Gesamtkosten für Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung in 10 Jahren Gezahlte Zinsen bei annähernd gleicher Restschuld, Zinsbindung 10 Jahre 15.239 € 44.600 € 23.707 € Ersparnis zu EnEV 11.652 € 24.480 € 29.633 € Ersparnis zu EnEV 9.236 € 20.970 € 37.580 € Ersparnis zu EnEV 4.759 € 17.500 € 20.000 € 40.000 € 60.000 € 80.000 €

Gesamtkosten in 20 Jahren

 

Gesamtkosten für Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung in 20 Jahren Gezahlte Zinsen bei annähernd gleicher Restschuld, Zinsbindung 20 Jahre 33.816 € 94.000 € 34.161 € Ersparnis zu EnEV 25.855 € 67.800 € 44.182 € Ersparnis zu EnEV 20.494 € 63.140 € 62.276 € Ersparnis zu EnEV 10.560 € 54.980 € 40.000 € 80.000 € 120.000 € 160.000 €
EnEV 2016 KfW 55 KfW 40 KfW 40 Plus 150 m 2 CO 2