»Wir arbeiten daran, dass unsere Häuser besser werden.«

Auch in diesem Jahr steht der Innovationsmotor bei Viebrockhaus nicht still.

Eine hochwertige Ausstattungslinie für alle, die Nachrüstung zum Energieplus-Haus, Öko-Patenschaften und Forschungsprojekte für nachhaltiges Bauen gehören zu den Highlights.

Gustav und Andreas Viebrock
"Ich bin stolz darauf, wie zukunftssicher wir unsere Häuser bauen."

Wenn Sie die Philosophie von Viebrockhaus in einem Satz formulieren sollen: Wie lautet er?

Gustav Viebrock: Garantiert gute Häuser.

Andreas Viebrock: Qualität zum fairen Preis.

Gustav Viebrock: Mmh, das hast du noch schöner formuliert.

Viebrockhaus kommt bekanntlich jedes Jahr mit Neuerungen auf den Markt. Welche sind es im Jahr 2013?

Andreas Viebrock: Uns ist es gelungen, die Fußbodenheizung zum Standard in allen Häusern zu machen. Das ist energetisch die optimale Lösung, und wir stellen auch fest, dass die Fußbodenheizung bei unseren Kunden immer beliebter geworden ist. Außerdem haben wir jetzt eine einheitliche Ausstattungslinie, statt bisher zwei. Wir haben den Standard dabei noch weiter angehoben, und von jetzt an heißt es: »Auswahl-Plus« für alle.

Auf welche Errungenschaft der vergangenen Jahre sind Sie besonders stolz?

Gustav Viebrock: Darauf, dass alle meine drei Enkelsöhne ins Unternehmen einsteigen bzw. schon eingestiegen sind.

Andreas Viebrock: Ja, das ist wirklich etwas sehr Schönes und Besonderes. Was unsere Häuser angeht, bin ich stolz auf eine ganz bemerkenswerte Errungenschaft: dass wir sie alle auch nachträglich noch zu Energieplus-Häusern machen können. Das bietet unseren Kunden die wunderbare Möglichkeit, ihr Haus auch später noch mit minimalen Energiekosten zu betreiben. Vor allem natürlich, wenn sie später in Rente sind und über weniger Geld verfügen. Ja, ich bin stolz darauf, wie zukunftssicher wir Häuser bauen.

Gustav Viebrock: Wir sind auch stolz darauf, dass wir alle Mitarbeiter in Vollbeschäftigung haben und ihnen gute Gehälter zahlen. Für gute Arbeit bezahlen wir das gern.

Andreas Viebrock: Und wir haben eine wirklich bemerkenswerte Struktur des Unternehmens geschaffen. Unter unseren 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind so viele unterschiedliche Gewerke vertreten wie nur selten bei Hausbauunternehmen: Betonbauer, Maurer, Heizungsbauer, Elektriker, Trockenbauer. Dazu haben wir eine eigene Entwicklungsabteilung und natürlich einen Vertrieb. Aber vor allem die Vielfalt im Handwerk macht uns fast einzigartig, die meisten anderen Unternehmen kaufen diese Leistungen zu. Wir machen das anders, und es garantiert unseren Kunden eine hohe Qualität.

»Wir Viebrocks stehen für Kontinuität – und die ist auch für die nächste Generation gesichert.«

Was ist anders in einem Familienunternehmen wie dem Ihren?

Gustav Viebrock: Es schafft eine viel engere Bindung an die Mitarbeiter. Die wissen, dass wir Viebrocks für jahrzehntelange Kontinuität stehen, und die ist auch für die nächste Generation gesichert.

Wie müssen wir uns drei Generationen Viebrock an einem Tisch vorstellen? Worüber diskutieren Sie, streiten womöglich?

Andreas Viebrock: Beim Weihnachtsbraten sind wir uns immer einig (lacht). Beim Unternehmen haben wir mitunter schon unterschiedliche Vorstellungen, aber das ist ein großer Gewinn. Wichtig ist, dass die Alten sich zurücknehmen, wenn die Jungen in die  Verantwortung kommen. Das hat mein Vater so gemacht, und das werde ich genauso machen. Jede Generation muss die Chance haben, mit eigener Kreativität neue Akzente zu setzen. Die fachliche Kompetenz ist dank einer guten, auch handwerklichen Ausbildung solide abgesichert. Mein ältester Sohn hat sich denn auch gleich der Qualitätskontrolle verschrieben.

Gibt es einen wichtigen Satz für das Jahr 2013, der Sie bewegt?

Gustav Viebrock: Eine Botschaft an unsere zukünftigen Bauherren: Wir werden wahrscheinlich nicht jeden Wunschtermin für den Baubeginn erfüllen können – aber das Warten lohnt sich!

 

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