Schutzwald in Panama

Für jedes Viebrockhaus mit Photovoltaikanlage stellen wir 150 m² Regenwald unter Schutz.

Der Viebrockhaus-Schutzwald:

  • im Nordwesten Panamas, in der Provinz Bocas del Toro
  • 150 m² Regenwald stellen wir beim Kauf eines Viebrockhauses unter Schutz
  • die CO2 Emission, die beim Bau des Hauses entsteht, wird damit vollständig ausgeglichen.
  • Zertifikat bestätigt die Schutzwaldfläche von 150 m² für 50 Jahre
  • vor Ort wird das Projekt von CO2OL betreut, einer Marke der Forest Finance-Gruppe

Warum schützt Viebrockhaus den Regenwald?

Damit er nicht für kommerzielle Forstwirtschaft genutzt wird. Oft entstehen auf gerodeten Flächen riesige Bananenplantagen und ein Teufelskreis beginnt. Düngechemikalien gelangen in den Wasserkreislauf, vergiften die Flüsse und bedrohen das empfindliche Ökosystem der Mangrovenwälder und Korallenriffe an der nahe gelegenen Küste.

Warum in den Tropen aufforsten und nicht in Deutschland?

Ziel ist es, Klimaschutzmaßnahmen dort stattfinden zu lassen, wo sie am effektivsten sind. Uns bleiben nur noch wenige Jahre, um zu verhindern, dass die globale Temperatur um mehr als zwei Grad ansteigt. Aus Sicht des Klimaschutzes ist es sinnvoll, in den Tropen aufzuforsten, da dort das Pflanzenwachstum (Biomassezuwachs = CO2-Bindung) gerade in den ersten Jahren wesentlich schneller ist als in unseren Breiten. Mehr.

Was für Vorteile hat das für Flora, Fauna und Bevölkerung?

Der Schutzwald dient der Bindung von Kohlendioxid und dem Schutz von Boden und Wasser. Der Lebensraum seltener, vom Aussterben bedrohter Pflanzen und Tiere wird bewahrt. Wandernden Tieren ermöglicht der Schutzwald neue Lebensräume, denn das sogenannte Trittsteinbiotop bleibt erhalten.

Auch die lokale Bevölkerung profitiert vom Schutz der Wälder. Die Gehälter der Forstarbeiter liegen über dem gesetzlichen Mindestlohn, und jeder Angestellte erhält eine Unfall- und Lebensversicherung zur Absicherung seiner Familie.

 

Panama-Reisebericht

Zwei Bauherrenfamilien gewannen eine Reise in »ihren« Regenwald.

Zum Pananama-Reisebericht

Andreas Viebrock zum Engagement seines Unternehmens:

"Nachhaltigkeit ist für Viebrockhaus ein wichtiges Ziel - und für mich persönlich eine echte Herzensangelegenheit."

"Natürlich versiegeln wir Flächen, wenn wir Häuser bauen, und leider wird beim Bau eines Hauses und der Produktion der dafür erforderlichen Materialien auch Kohlendioxid freigesetzt. Indem wir aber für jedes Aktiv-Energieplus-Viebrockhaus 150 Quadratmeter Regenwald bewahren, sorgen wir für einen Ausgleich - als eine von vielen verschiedenen Anstrengungen, unseren Kindern eine bessere Welt zu hinterlassen."