Reise in ein unberührtes Paradies

Begleiten Sie uns in die Tropen: in Panama unterstützt Viebrockhaus ein ganz besonderes Programm.

Jeder, der mit uns ein Energieplus-Haus baut, rettet zugleich ein Stück Regenwald vor der Abholzung. Das klingt sehr abstrakt, wird aber sehr, sehr aufregend, wenn man dieses Stück Regenwald tatsächlich besucht. Zwei Bauherren-Paare hatten die Gelegenheit dazu - und waren ebenso fasziniert wie glücklich über ihren Beitrag zum Schutz unseres Klimas.

Willkommen in Mittelamerika. Bienvenido a Panama City!

Zehn Stunden Flug liegen hinter der Viebrockhaus-Reisegruppe, die im Februar 2013 den Schutzwald des Unternehmens im Norden von Panama besucht.

Glücklich am Ziel: Die Reisegruppe im Viebrockhaus-Schutzwald im Nordwesten Panamas.

Zur Viebrockhaus-Reisegruppe zählen Franziska Knahl und Danijel Ursic, die mit Viebrockhaus ein Aktiv-Energieplus-Haus bei Hamburg gebaut haben, sowie Evelin und Dirk Ostmann, die ihr Zuhausehaus im Taunus planen. Sie haben die Reise beim großen Viebrockhaus-Gewinnspiel im vergangenen Jahr gewonnen. Begleitet werden sie von ihren Kundenfachberatern Michael Ewert und Katharina Seifert. Auch Ingeborg Kallwitz von Viebrockhaus reist im Auftrag der Geschäftsleitung mit. Der Schutzwald in Panama hat für das Unternehmen hohe Priorität.

Erster Stopp: Panama City.

Postkartenidylle am Pazifischen Ozean: Die Delfine schwimmen fast bis an den Hotelstrand.

Fasziniert bummelt die Gruppe durch die Altstadt – ausgerüstet mit Panamahut und Lichtschutzfaktor 70. Die liebevoll restaurierten Häuser in französischem und spanischem Stil stammen teilweise aus dem 16. Jahrhundert, daneben stehen Bürotürme und moderne Hochhäuser. »Die Skyline erinnert an New York«, berichtet Ingeborg Kallwitz. Auch die kulinarischen Vorlieben haben viele Panamaer aus den USA übernommen: »Überall gibt es Hamburger, auch das Hotelfrühstück war typisch amerikanisch.« Ingeborg Kallwitz  und ihre Mitreisenden probieren lieber die einheimische Küche. Zu den Spezialitäten gehören Huhn, Rind, Reis mit Kokos, Cashew-Eis oder eine Art Crème brulée mit Rosinen und Zimt.

Viel unberührte Natur und das Meer stehen in den folgenden Tagen im Mittelpunkt.

Per Boot entdeckt die Gruppe dichte Mangrovenwälder und bestaunt Delfine, die sich in den Gewässern tummeln. Im Schnorchelparadies Coral Key fällt der Anker – Zeit zum Abtauchen. Fische in leuchtenden Regenbogenfarben lassen alles andere vergessen. Den anschließenden Cocktail schlürfen die faszinierten Reisenden in einem nahen Restaurant, das auf Pfählen errichtet im Meer ruht. Auch dort steht Nachhaltigkeit auf der Tagesordnung: Gekocht wird mit Solarstrom. Trotz der idyllischen Umgebung ist die Umweltproblematik immer präsent: »Viele Touristen hinterlassen am Strand einfach ihren Müll«, erzählt Ingeborg Kallwitz. Auch viele Panamaer müssten noch stärker für Umweltschutz sensibilisiert werden. Mit dem Schutzwaldprojekt möchte Viebrockhaus dazu beitragen. Die Bewohner der Region sollen lernen, ihre paradiesische Natur zu schützen und nachhaltig zu bewirtschaften. Dass die Natur auch etwas Bedrohliches haben kann, erfahren die Viebrockhaus-Gewinner auf einer kleinen Wanderung durch einen Regenwald an der Küste. In diesem Gebiet lebt der Baumsteigerfrosch, aus dessen Haut die Indios früher Gift für ihre Pfeile gewannen. »Man muss sehr aufpassen, was man berührt«, hat Ingeborg Kallwitz gelernt, denn auch Schlangen und Skorpione tummeln sich im Dickicht.

Auf zum Viebrockhaus-Schutzwald

Dick mit Insektenschutz eingecremt – Achtung, Moskitos! –, wandert die Gruppe anschließend drei Stunden durch den Busch. »Ganz schön anstrengend«, erinnert sich Ingeborg Kallwitz. Bis zu 95 Prozent Luftfeuchtigkeit und rund 30 Grad Celsius bringen die Besucher aus Deutschland ins Schwitzen. Das dichte Blätterwerk und die bergige Landschaft erschweren die Wanderung zusätzlich. Doch die Anstrengungen lohnen sich: Franziska Knahl und Danijel Ursic machten – ebenso wie Evelin und Dirk Ostmann – jede Menge Fotos von »ihrem« Stück Regenwald.

Ungewöhnlicher Anblick: Im Schutzwald wachsen viele seltene Baum- und Pflanzenarten.
Red Frog: Der Baumsteigerfrosch ist Lieferant für das Pfeilgift der Indios.
Urwald-Utensil: Ohne Machete geht gar nichts.

Kakaoplantage

Nach einem Tag Pause am Strand machen sich alle voller Vorfreude zum Viebrockhaus-Schutzwald auf, wo sie zunächst auf einer Kakaoplantage das Aroma verschiedener Bohnensorten kosten. Die Frucht wandert frisch aus der Schale in die Münder, die feinen Noten von Lychee und Ingwer schmecken köstlich.

Kakaofrüchte wechseln ihre Farbe von grün zu rot-orange.
Ihre Samen schmecken auch den Besuchern aus Deutschland.

Schließlich heißt es Koffer packen.

Nach dem Besuch im Schutzwald reist die Gruppe mit dem Bus quer durch das Gebirge auf die Pazifikseite Panamas. Ein Teil der Strecke führt über die berühmte Panamericana, die Alaska mit Feuerland verbindet: breit, spektakulär, grandios. Der Inbegriff von Freiheit. Schließlich heißt es Koffer packen: Für anderthalb Tage fährt die Gruppe zurück nach Panama City. Vor dem Rückflug spielt der Hausbau wieder eine Rolle: Das Ehepaar Ostmann präsentiert auf dem Laptop die Bemusterung für ihr Zuhausehaus in Hünstetten – und auf der Dachterrasse des Hotels wird leidenschaftlich gefachsimpelt.

Am Ende der ereignisreichen Reise sind sich Bauherren und Mitarbeiter einig: Der Viebrockhaus-Schutzwald ist ein wunderbares Projekt, um unser Klima nachhaltig zu schützen und den Regenwald zu bewahren.

Franziska Knahl und Danijel Ursic

»Das Faszinierendste in Panama war die unberührte Natur – wir hatten am Pazifik ein Hotel direkt am Meer und konnten morgens Delfine beobachten. Auch der Besuch im Regenwald war wahnsinnig spannend. Vorher hat man gar keine Vorstellung, wie es dort wohl ist.«

Evelin und Dirk Ostmann

»Wir haben im Regenwald Brüllaffen gehört und Faultiere gesehen – das war beeindruckend. Die Natur in Panama ist wunderschön, wir haben uns fest vorgenommen, noch einmal hinzufahren. Die Gruppe hat unheimlich gut zusammengepasst. Es hat viel Spaß gemacht, das gemeinsam zu erleben.«

Nachhaltiger Bauen mit Viebrockhaus

Für jedes Viebrockhaus mit Photovoltaikanlage stellen wir 150 m² Regenwald unter Schutz.

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