Gelebte Nachhaltigkeit bei Viebrockhaus

17. Juli 2017

Niedersächsische Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper und Frank Oesterhelweg zu Besuch im Musterhauspark Bad Fallingbostel

Nachhaltigkeit ist oft ein sehr abstraktes Thema. Wie sie aber in einem Unternehmen ganz praktisch umgesetzt wird, das wollten die beiden niedersächsischen Landtagsabgeordneten Gudrun Pieper (Wahlkreis Walsrode) und Frank Oesterhelweg (stellvertretender Fraktionsvorsitzender, zuständig für Landwirtschaft/Umwelt/Verbraucherschutz) erfahren. Deshalb besuchten sie unseren Musterhauspark in Bad Fallingbostel.

»Nachhaltigkeit gehört zu den wichtigsten Prinzipien bei Viebrockhaus«, betonte Klaus Stützer, Vertriebsvorstand bei Viebrockhaus, bei der Begrüßung der beiden Parlamentarier. Deshalb sind wir auch Mitglied im Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.), der mit 550 Mitgliedern größten Umweltinitiative der Wirtschaft in Europa.

Die Abgeordneten Pieper und Oesterhelweg interessierten sich für die konkreten Aspekte des Nachhaltigkeits-Engagements von Viebrockhaus:

  • Papiere aus nachhaltiger Forstwirtschaft

Alle Printprodukte (Kataloge, Baubeschreibungen, Preislisten etc.) werden nur auf Papieren aus nachhaltiger Forstwirtschaft nach FSC-Standard (Forest Stewardship Council) gedruckt und durch die nahegelegenen Heide-Werkstätten in einem extra neu geschaffenen Anbau des Musterhausparks versandfertig konfektioniert. Gudrun Pieper freute sich, dass die in ihrem Wahlkreis beheimatete Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen mit dieser Aufgabe betraut, und keine maschinelle Lösung für den Versand gewählt wurde.

  • 100 Prozent Öko-Strom

Alle Viebrockhäuser unserer sechs Musterhausparks in Deutschland sowie die Bauhöfe und Büros werden zu 100 Prozent mit Öko-Strom (aus erneuerbaren Energien) versorgt und nur noch mit LED’s beleuchtet.

  • Vorreiter beim energieeffizienten Bauen

Die Bau- und Haustechnik bei unseren Viebrockhäusern bilden zusammen ein nachhaltiges Gesamtsystem. Durch die zweischalige Massivbauweise werden umweltschädliche Wärmedämm-verbundsysteme grundsätzlich vermieden. Die Beheizung der Zuhausehäuser erfolgt schon seit über zehn Jahren ausschließlich durch moderne Wärmepumpen, sodass auf Öl und Gas grundsätzlich verzichtet werden kann.

  • KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus

Alle unsere Viebrockhäuser werden nur noch in den energiesparendsten KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus verwirklicht und erhalten eine leistungsstarke Photovoltaikanlagen zur Eigenstromproduktion. Sie benötigen über 80 Prozent weniger Energie als Häuser, die gemäß der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) gebaut werden.

Frank Oesterhelweg zeigte sich beeindruckt, dass mit dem KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus eine weitgehend unabhängige Energieversorgung der Häuser ermöglicht wird. Mit den Hausbatterien ließen sich auch Überkapazitäten aus dem Stromnetz, etwa aus erneuerbaren Energien, dezentral »zwischenparken«, sodass Überproduktionen aus Solar- und Windkraft nicht mehr verlorengehen.

 

Im Gespräch mit den beiden Parlamentariern wurden aber auch Themen diskutiert, die sowohl Bauherren als auch Bauunternehmen das Leben schwer machen. Bauvorschriften bzw. Bebauungspläne müssten dringend vereinfacht und vor allem bundesweit vereinheitlicht werden. Oder auch die teilweise sehr langen Bearbeitungszeiten für Bauanträge.

Die beiden Landtagsabgeordneten bedankten sich für die offene Diskussion und versprachen, diese berechtigten Anliegen in den politischen Meinungsbildungsprozess einzubringen.

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