Zinswende in Sicht?

28. Juni 2013

Die Zeit des Abwartens auf weiter sinkende Zinsen sind vorerst vorbei.

Quelle: Internet: Zinskommentar Dr. Klein

Zeit der sinkenden Baufinanzierungszinsen erst mal vorbei

In der Juni-Sitzung beließ die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins auf seinem niedrigsten Niveau von 0,5%. Die Baufinanzierungszinsen stiegen indes Ende Mai nach dem historischen Tiefstand erstmals deutlich an. Ob damit eine Zinswende eingeläutet ist, bleibt vorerst unklar. Für sicherheitsorientierte Privatkunden ist die Zeit des Abwartens auf weiter sinkende Zinsen aber damit vorerst vorbei. Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG rät: "Kunden, die für ihre künftigen Ausgaben Planungssicherheit wollen, sollten sich nun über die Vorteile des Bausparens bzw. des Forward-Darlehens informieren."

Auswirkungen auf die Entwicklung der Baufinanzierungszinsen

Die Baufinanzierungszinsen sind Ende Mai kräftig angestiegen. Einher ging dies mit einem Renditeanstieg der zehnjährigen Bundesanleihen um 0,3%. Auch in den USA sind die Zinsen nach dem historischen Tiefstand Anfang Mai deutlich gestiegen. "Ob mit dem aktuellen Anstieg der Baufinanzierungszinsen in Deutschland eine Zinswende eingeläutet wurde, kann heute noch niemand sagen", kommentiert Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG. "Egal ob die Zinsen nachhaltig steigen oder sich noch eine Zeit lang seitwärts bewegen", sagt Gawarecki, "wer sein Eigenheim sucht, sollte Objekt und Lage sorgfältig prüfen und vorsorglich Finanzierungsvarianten vergleichen. Dabei kann man sich schon heute für Zinssicherheit entscheiden oder zumindest, sobald sich eine Trendwende der Zinsentwicklung anzeigt, sehr schnell handeln."

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