»Das ist wirklich unser Zuhause!«

Als Anne und Alexander Friese sich kennenlernten, zogen sie auf halber Strecke zwischen ihren Arbeitsorten zusammen. Die Wohnung war eine Übergangslösung. Mit dem Viebrockhaus Maxime 300 haben sie sich 2016 am Niederrhein einen Traum verwirklicht.

„Hier fühlen wir uns richtig zu Hause!“: Anne und Alexander Friese sind angekommen im eigenen Heim.

»Zuerst trauten wir uns den Neubau eines Hauses nicht zu. Doch bei Viebrockhaus konnten wir während der Bauzeit sogar entspannt Urlaub machen.«

Anne Friese ist Lehrerin, ihr Ehemann Alexander arbeitet als Wirtschaftsinformatiker. Nach dem Kennenlernen 2012 war klar: Damit niemand seinen Job aufgeben muss, werden beide pendeln. Die Frieses zogen in Oberhausen zusammen, auf halber Strecke zwischen ihrer Schule in Marl und seiner Arbeit am Niederrhein. Die Dachgeschosswohnung war mit 140 Quadratmetern zwar groß, aber unpraktisch geschnitten und im Sommer zu warm.

Immer stärker setzte sich der Wunsch durch, etwas „Eigenes“ zu haben. Dazu waren beide auch zu einem radikalen Schnitt bereit: „Wir haben uns entschieden, entweder zu meiner Familie an den Niederrhein oder zu Annes Familie in Ostwestfalen zu ziehen. Uns war klar, dass das für einen von uns eine berufliche Veränderung bedeuten würde“, erzählt Alexander Friese. 
 

Der Entschluss zum Hausbau

Willkommen bei den Frieses: Die Diele ist großzügig geschnitten. Der romantische Wohnstil setzt sich in allen Möbeln fort.

Die Frieses machten sich auf Haussuche. „Einen Neubau haben wir uns erst nicht zugetraut“, berichtet Anne Friese. Doch schnell erkannten beide, dass es auf dem Immobilienmarkt zurzeit kaum neue, moderne Häuser gibt. Die Alternative: Ein älteres Haus kaufen und sanieren. „Doch da weiß man nie, was alles an Schäden sichtbar wird“, sagt Alexander Friese. So entschlossen sich beide, doch nach Baugrundstücken für einen Neubau zu suchen. Dabei stießen sie auf ein Baugebiet am Niederrhein, wo ihnen ein perfektes, 542 Quadratmeter großes Grundstück ins Auge sprang. Zeitgleich nahm das Ehepaar Kontakt zu Massiv- und Fertighausfirmen auf. „Mein Mann war gleich von der Technik bei Viebrockhaus begeistert, von den Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus“, erzählt Anne Friese. „Irgendwann habe ich mir den Katalog angeschaut. Da gab es genau die Häuser, die uns beiden gefielen – im Landhausstil, verklinkert und mit Sprossenfenstern.“ 

Viebrockhaus überzeugte die Bauherren nicht zuletzt durch die volle Kostentransparenz. „Im Unterschied zu anderen Anbietern wurden uns alle Nebenkosten genannt und großzügig geschätzt. Dadurch hatten wir sogar Geld übrig für Extras und die Außenanlagen“, freut sich Alexander Friese. 

Hier spielt das Leben: Im großen Wohn-Essbereich und der offenen Küche fühlen sich Anne und Alexander Friese besonders wohl.
Hell und freundlich: Anne und Alexander Friese kombinieren Weiß mit wenigen, aber kräftigen Farbakzenten.

Bei Viebrockhaus kann man als Bauherr entspannt in den Urlaub

Technikbegeistert: Alexander Friese ist stolz auf das Energiekonzept im KfW-Effizienzhaus 40 Plus.

Weitere Argumente für Viebrockhaus waren

  • die kurze Bauzeit von drei Monaten,
  • die zehnjährige Garantie und
  • das Rundum-Sorglos-Paket.

„In jeder Phase hat man nur einen Ansprechpartner. Der Bauleiter hat uns wöchentlich über den Fortschritt informiert. Wir konnten sogar entspannt in den Urlaub fahren – welche Bauherren können das schon sagen?“, erzählt Anne Friese. 

Gern hätten die Frieses ihr Haus rot verklinkert. Aufgrund des Bebauungsplans für das Wohngebiet mussten sie auf eine helle Variante ausweichen. Der Viebrockhaus-Lieferant schickte vier Farbvarianten zur Auswahl.

„Wir sind von unserem jetzigen Klinker richtig begeistert“

, schwärmt Anne Friese. „Sein Farbverlauf macht die Fassade lebendig, unterstreicht den rustikalen Touch des Hauses und passt hervorragend zu den Sprossenfenstern.“ Heute klingeln bei den Frieses Menschen, die mehr über den Klinker erfahren wollen. 

Die Qual der Wahl bereitet vielen Bauherren schlaflose Nächte. Nicht so bei Anne und Alexander Friese. „Wir haben gesagt: Wir müssen das Rad nicht neu erfinden. Viebrockhaus hat so gute Grundrisse, daran muss man kaum etwas verändern“, erzählt Alexander Friese. Dankbar ist das Ehepaar für die kompetente Beratung bei der Bemusterung. „Wir hatten ursprünglich sechs verschiedene Bodenbeläge geplant“, erinnert sich Anne Friese mit einem Kopfschütteln. Die Viebrockhaus-Expertin riet ab, Frieses entschieden sich für zwei Varianten pro Etage. „Weniger ist mehr, alles andere wäre viel zu unruhig geworden“, wissen die beiden heute. 

Die Frieses leben auf 146 Quadratmetern. Im Erdgeschoss sind fast alle Fenster bodentief. „Im Dachgeschoss wollten wir aber normale Fenster, anders als beim Maxime 300 vorgesehen“, berichtet Anne Friese. Kein Problem für Viebrockhaus. Auch beim Grundriss wurde ein Sonderwunsch verwirklicht: Weil die Frieses ein zweites Arbeitszimmer benötigen, wurde im Erdgeschoss der Grundriss entsprechend angepasst. 

Wer die Frieses besucht, betritt zuerst die helle, großzügig geschnittene Diele. Von dort führt eine weiße Holztreppe ins Dachgeschoss. Der Treppe gegenüber befinden sich das Gäste-WC und das Arbeitszimmer von Anne Friese. Der Wohn-Essbereich und die offene Küche sind L-förmig geschnitten. „In unserer alten Wohnung war dieser Bereich auf drei Räume aufgeteilt, das hatte viele Nachteile“, erinnert sich Anne Friese. In ihrem Zuhausehaus sind Wohnzimmer und Küche der Lebensmittelpunkt mit Platz zum Lesen, Kochen oder Entspannen. Aus der Küche führt eine Tür in den Hauswirtschaftsraum. Dieser ist auch von der Garage aus zugänglich. „Das ist im Alltag richtig praktisch“, sagt Anne Friese. Im Dachgeschoss befinden sich das Schlafzimmer, zwei weitere Zimmer und ein großes Ankleidezimmer, über das sich vor allem Anne Friese freut. „Das können wir bei Bedarf auch zu einem kleinen Arbeitszimmer umfunktionieren“, sagt die Bauherrin. 

Ein energieeffizientes Haus für Familie Friese

Ein schönes Zuhausehaus: Anne und Alexander Friese sind nach Feierabend gern im Garten – entweder auf der großen Terrasse, die nachmittags und abends Schatten bietet, oder auf der kleinen West-Terrasse mit Nachmittagssonne.

Für das Energiekonzept des Hauses schlägt vor allem das Herz von Alexander Friese. „Wir haben vorher in einer Altbauwohnung gelebt mit hohen Heizkosten und kalten Räumen. In unserem neuen Zuhause wollten wir es schön warm haben, aber zu vernünftigen Preisen.“ Andere Anbieter versuchten Frieses mit dem KfW-Effizienzhaus-Standard 70 zu überzeugen. Viebrockhaus hat KfW 70 aber schon lange hinter sich gelassen: Das Unternehmen baut nur noch die KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus. „Mit dem Standard 40 Plus haben wir auch eine Kühlfunktion über die Fußbodenheizung. Das ist ein echter Komfortgewinn“, sagt Alexander Friese. Dank der Kombination aus Photovoltaikanlage und Hausbatterie produzieren die Frieses den Großteil ihres Stroms selbst. „Die Stromproduktion ist sogar höher als vorausberechnet“, freut sich der stolze Bauherr. 
 

„Wir hätten nie gedacht, dass der Bau eines Hauses so stressfrei sein könnte“, fassen Frieses die Bauzeit im Rückblick zusammen. Alle Zeitpläne wurden eingehalten – für Anne und Alexander Friese besonders wichtig, da sie ihre Mietwohnung gekündigt hatten. „So würden wir jederzeit wieder bauen. Und dann auch mit Viebrockhaus“, sagen beide. „Es fühlt sich ganz anders an, als zur Miete zu wohnen. Das hier ist unser Haus, es ist wirklich unser Zuhause!“   

Video: Familie Friese im Interview

Grundrissplanung der Familie Friese

Grundriss Erdgeschoss
Grundriss Erdgeschoss
Grundriss Obergeschoss
Grundriss Obergeschoss

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