Sie möchten ein Grundstück kaufen?

Wir helfen bei der Suche nach attraktivem Bauland in Ihrer Region

Ein eigenes Haus mit viel Platz für die Familie und einem Garten – für viele Bauherren wird mit dem Hausbau ein lang gehegter Traum wahr. Der erste Schritt dorthin ist ein passendes Baugrundstück. Und das ist nicht immer leicht zu finden. Wir helfen Ihnen dabei und unterstützen Sie, wenn Sie ein Grundstück kaufen wollen.

Unser Service rund um die Grundstücksuche

Als Bauunternehmen haben wir selbst zwar keine eigenen Grundstücke, die wir Ihnen anbieten können, jedoch stehen wir Ihnen bei der Grundstücksuche mit Rat und Tat zur Seite. Unsere Berater sind in vielen Regionen bestens vernetzt und halten immer Augen und Ohren offen. Sobald uns neue Baugebiete bekannt werden, teilen wir diese Informationen mit Ihnen. Ein Grundstück, das in die engere Auswahl kommt, prüfen wir auf Herz und Nieren. So profitieren Sie von unserer Erfahrung beim Grundstückskauf.

Baugrundstücke zum Kauf

Hier finden Sie aktuelle Baugebiete in Ihrer Wunschregion


Viebrockhaus - Ihr kompetenter Baupartner

Mit Viebrockhaus beim Grundstückskauf gut beraten

Sie haben Ihr Traumgrundstück gefunden? Bevor Sie das Bauland kaufen, sollten Sie sich unbedingt zu baurechtlichen Fragen beraten lassen. Das öffentliche Baurecht macht für die bauliche Nutzung von Grundstücken unterschiedliche Vorgaben. Bei der professionellen Baurechtsprüfung klären wir, welche Häuser auf Ihrem Grundstück gebaut werden dürfen und wie wir Ihr Traumhaus gegebenenfalls anpassen können.

Zum Festpreis und den Inklusivleistungen bei Viebrockhaus gehört in diesem Zusammenhang auch ein professionelles Bodengutachten. Dabei wird der Baugrund auf seine Besonderheiten hin genau untersucht, Bodenproben entnommen und ein Baugrundgutachten von einem beauftragten Geologen erstellt.

Ihre Vorteile


Grundstück kaufen: Worauf Sie achten sollten

  • Die Lage: Für die meisten Hauseigentümer in spe soll das Bauland fernab von Großstadtlärm und Autokolonnen in ruhiger Lage, aber gut an eine funktionierende Infrastruktur mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen, Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten angebunden sein. Zudem ist zu beachten, ob die Beschaffenheit des Grundstücks gegebenenfalls den Hausbau erschwert, zum Beispiel bei Hanglage. Nicht zuletzt lohnt sich auch ein Blick in die Nachbarschaft – immerhin gilt es, mit den Nachbarn gegebenenfalls bis ans Lebensende gut auszukommen.

  • Die Grundstücksfläche: Die Größe des Baugrundstücks ist entscheidend. Es darf nicht zu klein bemessen sein, denn ein schöner Garten und ein gewisser Abstand zu den Nachbarn ist meist gewünscht. Außerdem benötigen spätere Vergrößerungen wie Anbau, Garage, Carport, Terrasse, Gartenlaube etc. entsprechenden Platz. Andererseits sollte das Baugrundstück nicht zu groß gewählt werden, denn je größer die Fläche, desto teurer die Bewirtschaftung. Und gerade im Alter ist die Instandhaltung von Haus und Hof möglicherweise nicht mehr zu gewährleisten.

  • Der Boden: Die Bodenbeschaffenheit ist nicht zu vernachlässigen. Zum einen, weil der Boden die baulichen Voraussetzungen für die Immobilie erfüllen muss, zum anderen, weil auch der Anbau von Pflanzen entscheidend von der Qualität des Erdreiches abhängt. Ganz zu schweigen von Altlasten; verunreinigter oder gar kontaminierter Boden ist nur schwer und teuer zu reinigen. Daher ist ein Bodengutachten vor dem Grundstückskauf unerlässlich.

  • Die Erschließung: Das schönste Grundstück nutzt nichts, wenn es nicht erschlossen ist. Dabei geht es nicht nur um die vernünftige Anbindung ans Straßennetz, sondern vor allem ums Ver- und Entsorgungsnetz. Anschlüsse für Wasser, Abwasser und Strom sind Voraussetzungen für die Bebauung eines Grundstücks. Angehende Bauherren sollten sich unbedingt um ein voll erschlossenes Grundstück bemühen, ansonsten müssen sie die Erschließungskosten mit bis zu 90 Prozent selbst tragen.

  • Die Rechte: Wer ein Grundstück kauft, darf darauf noch lange nicht bauen, was er will. In der Regel existieren Bebauungspläne, die vorschreiben, welcher Haustyp in welcher Größe auf dem Bauland errichtet werden darf. In vielen Wohnsiedlungen sind beispielsweise nur Einfamilienhäuser und Doppelhäuser erlaubt, um eine einheitliche Optik zu gewährleisten. Auch dem Umweltschutz muss bei der Bebauung Rechnung getragen werden. Bei ungeklärter Rechtslage sollte immer die Erlaubnis von der zuständigen Baubehörde eingeholt werden. Zudem sollte man sich über etwaige Nutzungsrechte informieren.

  • Die Kosten: Ein Grundstück kaufen ist das Eine – doch beim nackten Preis fürs Bauland bleibt es nicht. Neben dem Grundstückspreis kommen zahlreiche weitere Ausgaben auf die künftigen Bauherren wie Grunderwerbssteuer, Gerichtsgebühren, Notarkosten, Hausanschlusskosten und Kosten für den Grundbucheintrag zu. Außerdem können gegebenenfalls Maklerprovision, Kosten für ein Bodengutachten sowie Vermessungs- und Erschließungskosten anfallen.

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